Rückblick 2009
DEZEMBER
Dienstag 8. Dezember
13.30- 15.30 Trickfilmerei (Kurs Dörte Habighorst mit Kindern aus der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße)
18-20 h Fahrradschraubstelle mit Renate und Niko und gleichzeitig Computerhilfe (Linux und Windows) - mit Oly
19.30 Rote Hilfe (Beratung / im Kolleg)
19.30h Noyas - Junge attacis
19.30h Paraden-Vorbereitung Netzwerk Recht auf Stadt
20.30 h Freies Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks (”Wasserturm-Ini”)
Nebenan im Feldstern, um 21.21 Uhr, beschirmt vom Centro Sociale: Drei Lieder, unplugged, keine Coversongs - beim MUSIK QUICKIE ist weder langes Warten noch langes Aushalten angesagt. Das kürzeste Konzert, immer dienstags um 21.21 Uhr, nie länger als drei Songs, Eintritt frei, Sternstr. 2.
Mittwoch 9. Dezember![]()

Klima Karawane Abschiedsfrühstück
15h Weihnachtsbäckerei (Eintritt frei, Spenden erwünscht)
18-22 h Offenes Art Café (Werkstatt)
18.30h-19.30 h Else = Erwerbslosen-Selbsthilfe (Kolleg)
18.30h Gemeinsam essen | Vokü, vegetarische Suppe, gegen Spende, anschließend um
19.30 Uhr heute Kleines Plenum Centro Sociale
20h Veganarchista Conspiracy (Büro)
Donnerstag 10. Dezember
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16-18h Quartierstreff im Centro mit Christian und Tina - einfach vorbeikommen zum klönen, kickern, Kaffee trinken, Pause machen….

18-22h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe im Kolleg)
19 h nadelfadenstoffzwirnfingerwolle: Der Radikale Handarbeitszirkel ist offen für alle Geschlechter …
19h Nordsupport FC St Pauli Fantreffen - offen für alle, die den Norden laut machen wollen
Samstag, 12. Dezember 
21 Uhr Erweitertes Wohnzimmer. Live dabei: ‘The Lessappeal’
Vor Punk? Nach Punk? Kurz: irgendwo zwischen Pet Shop Boys und Grindcore. Etwas länger: The Lessappeal sind fünf junge Männer aus Hamburg, eine Rock-Band, in klassischer Besetzung: Gitarre, Bass, Schlagzeug, Orgel, Gesang. Die Lieder sind brachial und Pop zu gleich, Melodien, die nicht mehr aus dem Ohr wollen treffen sich mit Dissonanz und auf eine Orgel, vor der jeder Roadie Angst haben muss. Da ist Beat, da ist Soul, die ohne Rock-Allüren auskommen, jedoch nicht ohne: Schweiß, Hektik, Krach. Der Sänger kämpft mit dem Mikrofonständer und man weiß nicht, wer gewinnt, aber er sieht gut dabei aus, der Sänger. Gegründet im Jahr 2000, schnell ein Demo aufgenommen und ein paar Konzerte gespielt (Hamburg Molotow/Rote Flora/Weltbühne, Berlin Magnet, Leipzig PopUp usw.) und flugs wurden hier und da Schubladen a la „Robocop Kraus“ aufgemacht, The Lessappeal machen sie mit „Rolling Stones und Cotzbrocken“ wieder zu. Die Debut-7″ enthält drei Lieder und ein vier-Farb Poster, gestaltet von Katrin Bahrs (freie Künstlerin aus HH). Aufgenommen wurde 2004, im Sterne-Studio und in diversen Wohnzimmern, produziert von Ben Schadow (Die Befreiung, Les Garcons). “The Rebellion As A Whole” ist der Titel. So ist das. Die Rebellion als Ganzes.
‘The Lessappeal’, das sind Moritz Lautenbach – Gesang | Bastian Eichenauer – Gitarre | Fabio Papais – Bass | Thorben Bardowicks – Orgel | Paul Jonas – Schlagzeug
Montag, 14. Dezember
15h mujeres sin fronteras (Beratung, im Kolleg)
17h verrückte Basteleien mit den momas
17h Vorbereitung Parade (Centro AG)
18.30h Raumgruppe (Anlaufstelle für neue Ideen und Raumwünsche)
19h Die Centro LUG (Linux User Gruppe)
. . . trifft sich heute noch einmal zum Thema PGP-GPG Enigmail. Verschlüsselung von Daten und E-Mails praktisch anwenden. Da wir noch kein Internet haben, empfehlen wir um überhaupt mitmachen zu können, die folgenden Anwendungen selbst mitzubringen: Thunderbird oder Seamonkey aus dem Hause Mozilla, Enigmail aus dem Hause GnuPG (eine extension für Thunderbird bzw. Seamonkey), GnuPG selbst und den GNU Privacy Guard. http://de.wikipedia.org/wiki/Enigmail. Diese Session ist heute systemübergreifend und kann somit auch von Nutzern anderer Betriebssysteme besucht werden. Wir freuen über neue und bekannte Gesichte
die attac AG Ökologie tagt heute ab 19.30 h im “Feldstern”, der benachbarten Gastronomie
20h AnwohnerInnen-Plenum Ludwigstraße
Dienstag 15. Dezember
13.30h Trickfilmerei - der Kurs mit Dörte Habighorst ist exklusiv für Kinder aus der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße, aber um halb fünf wird’s dann öffentlich:

16.30 h Trickfilmerei - die große Schau.
Kinder zeigen ihre Trickfilme bei Keksen, Kaffee und Kuchen. Eintritt frei, Spenden erwünscht. Im Saal.
18-20 h Fahrradschraubstelle
mit Renate und Niko - in der Werkstatt
18-20 h Computerhilfe
Linux und Windows - mit Oly - im ‘Büro’
19.30 Rote Hilfe
Beratung / im Kolleg
19.30h Noyas - Junge attacis
19.30h Paraden-Vorbereitung
Netzwerk ‘Recht auf Stadt’. Das Treffen ist exklusiv für Delegierte aus den Initiativen.
20.30 h ”Wasserturm-Ini”
Freies Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks
Nebenan im Feldstern, um 21.21 Uhr, beschirmt vom Centro Sociale: Drei Lieder, unplugged, keine Coversongs - beim MUSIK QUICKIE ist weder langes Warten noch langes Aushalten angesagt. Das kürzeste Konzert, immer dienstags um 21.21 Uhr, nie länger als drei Songs, Eintritt frei, Sternstr. 2. ________ HEUTE: Karin Hylander (aus Schweden).
Mittwoch 16. Dezember
18-22 h Offenes Art Café [in der Werkstatt]
18.30h-19.30 h Else
Erwerbslosen-Selbsthilfe [im Kolleg]
18.30h ‘Vokü’
gemeinsam vegetarische Suppe essen, gegen Spende
19.30 Uhr Großes Plenum Centro Sociale
Themen heute: Wie gehts weiter mit dem Centro Sociale, wie schaut’s aus mit dem Mietvertrag? Wo werden noch helfende Hände gebraucht? Was gibt’s zu feiern: Parade. Weihnachten und Silvester. Neue Gruppe, Pläne, Ideen, Verabredungen…
20h Veganarchista Conspiracy [im Büro] - geschlossene Gruppe
Donnerstag 17. Dezember
16-18h Offener Quartierstreff
einfach vorbeikommen zum klönen, kickern, Kaffee trinken, Pause machen … | mit Christian und Tina
18-22h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe im Kolleg)
Freitag 18. Dezember
16-18 Uhr mujeres sin fronteras (Deutschkurs | im Kolleg)
ab 13h Aufwärmen und Auftakeln für die Parade Recht auf Stadt
Das Centro-Tor ist ab 13 Uhr geöffnet. Mit viel Bohei und Bremborium geht’s dann rechtzeitig los zur Moorweide, wo der Umzug um 17 Uhr - gemeinsam gegen Privatisierung, Mieterhöhung, Verdrängung, Gentrifizierung - für das Recht auf Stadt für Alle!
Samstag, 19. Dezember 16 Uhr
Tabak-Zwangsarbeit im NS : Vortrag von Karl Heinz Roth

Die Initiative “Neue Verantwortung für die Opfer faschistischer Zwangsarbeit in Norddeutschland” sowie die Kurt und Herma Römer Stiftung laden gemeinsam herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung zum Stand der Forschung über das Thema “Zwangsarbeit in der Tabakwirtschaft auf der Krim 1941 – 1944″, konkret ” Reemtsma im ´Dritten Reich´. Das Beispiel der Tabak-Zwangsarbeit während der deutschen Besatzungsherrschaft auf der Krim 1941 - 1944.” Karl Heinz Roth von der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts aus Bremen wird die Forschungsergebnisse vortragen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu Fragen und breiter Diskussion.
Im Rahmen solidarischer humanitärer Unterstützung zugunsten ehemaliger Häftlinge des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück und ehemaliger Zwangsarbeiterinnen im Hamburger Hafen entstanden Kontakte zu Menschen, die im „Deutschen Reich“ nicht erst hierzulande, sondern bereits vor Ort auf der Krim versklavt wurden. Auf der Halbinsel im Schwarzen Meer hatte sich während der deutschen Besetzung im Krieg der Reemtsma-Konzern bestehende sowjetische Kolchosen angeeignet und die daraus geflohenen Arbeitskräfte kurzerhand durch die Nazi-Besatzungsstruktur mit Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern ersetzen lassen. Reemtsma besaß das Vorrangrecht zur Belieferung von Wehrmacht, Waffen-SS, den Sondergruppen des SD bishin zu den Schergen, die in den KZ-Lagern wüteten, mit Zigaretten, Zigarren und anderen Tabakwaren. Damit sicherte er sein De-facto-Monopol in der deutschen Zigarettenindustrie und ergänzte es mit eigenen Ausplünderungsprojekten.
* Die Forschungsergebnisse werden 2010 als Buch in der Edition Nautilus unter dem
Titel „Reemtsma auf der Krim – Die Ausbeutung der TabakzwangsarbeiterInnen während
der deutschen Besatzungsherrschaft 1941 – 1944“ veröffentlicht. Das Beispiel der Zwangsarbeit in der Tabak-Landwirtschaft auf der Krim 1941 - 1944 wurde in den vergangenen Jahren in der STIFTUNG FÜR SOZIALGESCHICHTE DES 20. JAHRHUNDERTS mit intensiver Unterstützung unserer verstorbenen Stifterin Herma Römer wissenschaftlich untersucht.
Weitere Informationen: http://www.kurt-und-herma-roemer-stiftung.de
Donnerstag, 24. Dezember ab 17 Uhr 10.000 Jahre Mensch
Heiligabend? Nöö! Wir feiern die Aufklärung, essen und machen, was Spaß macht. Ohne Weihnachtsgedöns.

Samstag, 26. Dezember
10 - 17 Uhr Bücherbasar im und fürs Centro Sociale

Montag, 28. Dezember heute in der Klausstraße 10 im Rahmen des wöchentlichen “Antifa Jugend Cafés” (offen ab 18h): Infoveranstaltung um 20 Uhr”Das Centro Sociale stellt sich vor”
Donnerstag, 31. Dezember: Silvester feiern ab 19 Uhr mit Zapatista-Film und - endlich können wir das Geheimnis lüften - Live on stage ab ca 22.30 Uhr POTATO - Ska|Reggae-Kapelle aus dem Baskenland
diesmal rutschen wir, ganz centrolike - auf einem bunten Flickenteppich ins neue Jahr - mit MenschenrechtsbeobachterInnen in Chiapas und einem Film über die Zapatistas, mit Café Libertad, St. Pauli Fans und anderen Freunden und Freundinnen des Centro Sociale. Ganz besonders freuen wir uns über das lang geheim gehaltene solikonzert von Potato Banda aus dem Baskenland - voraussichtlich mit zwei Sets (vor und nach Mitternacht). Wird bestimmt lustig und lang…
NOVEMBER
Donnerstag 5. November
16 Quartierstreff - Kaffee, Klönen, Kickern - mit Tina und Christian, direkt übergehend in das
“Warten mit Wasser, Sekt und Musik” - denn: heute versucht sich die Jury im Wettbewerb um die Sternstr. 2 zu entscheiden - kommt einfach vorbei, wann Ihr wollt, aber am liebsten nicht allzu spät
19h Radikaler Handarbeitszirkel
feministisch queere aneigung von handarbeitstechniken, radical crafting, offene Gruppe für alle geschlechter, keine vorkenntnisse nötig, bitte 1 euro und gerne material mitbringen, ohne anmeldung, einfach vorbeikommen!
Freitag 6. November
16 - 18h Bücherbasar Aufbau (dafür brauchen wir viele helfende Hände, kommt einfach vorbei und packt mit an)
15-18 Uhr mujeres sin fronteras Deutschkurs
Samstag 7. November
10-16 Uhr Bücherbasar im und fürs Centro
20 Uhr AntiRa Soli-Party fürs Centro Sociale

Dienstag 10. November Klimakonferenz in Kopenhagen - eine Diskussionsveranstaltung von attac mit Hendrik Sander, attac, Referent für Energie, Klima, Umwelt
In Kopenhagen werden auf dem UN-Klimagipfel vom 7. bis 18.Dezember 2009 die Weichen dafür gestellt, wie in den nächsten Jahrzehnten mit der sozialen und ökologischen Katastrophe „Klimawandel“ weltweit politisch umgegangen wird. Wir wollen Auskunft geben und diskutieren über die Fragen: * Welche Aktionen sind in Kopenhagen geplant? * Gegengipfel 7. bis 20. Dezember * Aufruf zur Groß-Demonstration am 12. Dezember * Welche Aktivitäten laufen aktuell in Kopenhagen und wie ist der aktuelle Stand der Vorbereitungen

Freitag, 13. November ab 21 Uhr
“Dublin II muss weg!”- Antirassistischer Mobilisierungsabend und Ausstellung. Vorher : 18h : Kundgebung in Altona!
Fotos, Film, Glühwein und Spekulazius. Vorher (18 Uhr) Kundgebung in Altona zwischen Bok und Burgerking mit anschliessendem Wanderkino. Hintergrund: Die seit Monaten andauernden Revolten von Flüchtlingen und MigrantInnen auf Lesbos haben zur Schließung des Internierungslagers Pagani geführt. Ein großartiger Erfolg! Lasst uns zusammen weitere Lager schließen! Dublin II muss weg!’ Protest gegen Frontex, die europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik und Dublin II,das Abkommen, das regelt, in welchem Land ein Asylantrag gestellt werden darf. Nach der Kundgebung Wanderkino zum Centro Sociale. Dort, ab 21 h Ausstellung zum NoBorderCamp auf Lesbos und dem Detention Center Pagani. Mit Fotos, Videos, Bar, Glühwein und Keksen.
Samstag, 14. November ab 21 Uhr
Erweitertes Wohnzimmer mit “Die Charts”

Beim Einlass bitten wir um eine Spende für die MusikerInnen und fürs Centro.
Donnerstag 19. November
16 h Quartierstreff Kaffee, Klönen, Kickern - mit Tina und Christian.
19.30 Uhr 25 Jahre Unternehmen Hamburg und stadtpolitische Interventionsformen
Seit einiger Zeit wird die Neoliberale Stadt von verschiedensten Bewegungen, Initiativen und Protesten massiv in Frage gestellt. Das stadtpolitische Modell der neoliberalen Stadt hat sozial und politisch versagt. Es fördert sozialräumliche Ungleichheit und mindert Partizipationsmöglichkeiten. Widerstand gegen Großprojekte, Verteidigung und neue Aneignung von städtischen Freiräumen, Proteste und Initiativen gegen rassistische, soziale oder (hetero-)sexistische Ausgrenzung, gegen Privatisierung, und Überwachung oder die “Aufwertung” von Stadtvierteln (Gentrification) sind überall zu finden — es ist Zeit, das von der Wirtschaftskrise angeschlagene Unternehmen Stadt zu kapern! Diese Veranstaltung wird unterstützt von der rls Stiftung Hamburg und der Stiftung Do.
Freitag, 20. November
9-17 h fortbildung mhm hamburg (geschlossene Veranstaltung)
16-18 Uhr mujeres sin fronteras (Deutschkurs | im Kolleg)
17 - 20h Medizinsoziologie (geschlossene Veranstaltung)
Mittwoch 25. November

15.30 h Weihnachtsbäckerei für Kinder ab drei Jahre (ohne Anmeldung, Spenden erbeten).
18 - 22 h Offenes Art Café (Werkstatt)
18.30h - 19.30 h Else = Erwerbslosen-Selbsthilfe (Kolleg)
18.30h Gemeinsam essen | Vokü, vegetarische Suppe, gegen Spende, anschließend um
18h attac: Infotreff für Neue, anschließend Monatsplenum attac
19.30 Uhr heute Kleines Plenum Centro Sociale
20h Veganarchista Conspiracy (Büro) ![]()
Donnerstag 26. November
16-18 h Quartierstreff im Centro - kickern klönen Kaffee trinken - heute mit Christian.
19h Nord Support
FC St Pauli Fantreffen - offen für alle, die den Norden laut machen wollen
19 h Frauenrechtlerinnen aus Nepal zu Besuch im Centro Sociale

Die Menschenrechtsaktivistinnen Indira Ghale, Journalistin und Trainerin beim Protection Desk Nepal, und Laxmi Devi Khadka, Vorstandsmitglied des Conflict Victims Committee (CVC), aus Nepal sind auf Einladung von pbi in Deutschland. Sie berichten vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen über die Auswirkungen des Bürgerkriegs auf die Situation der Frauen und ihre Rolle bei den aktuellen Friedensbemühungen. Die Veranstaltungen findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Spenden zugunsten der Arbeit von pbi.Der Ehemann von Laxmi Devi Khadka wurde 2004 zu Zeiten der bewaffneten Auseinandersetzungen gewaltsam verschwunden. Zusammen mit anderen Opfern hat sich Laxmi Devi Khadka seither für Gerechtigkeit und Wiedergutmachung eingesetzt. Die hinterbliebenen Frauen leiden nicht nur unter dem persönlichen Verlust, sondern auch unter sozialer Stigmatisierung. Sie sind zudem aufgrund ihres Engagements immer wieder Drohungen ausgesetzt. Seit 2007 begleitet pbi CVC in Bardiya, um ihnen Schutz zu geben. Die Opfergruppen beklagen, dass die Regierung bislang nicht in ausreichendem Maße die Rechte der Opfer berücksichtigt, und befürchten, dass die Straflosigkeit anhalten wird. Foto: Die pbi-Freiwillige Sophie Buxton mit Laxmi Devi Khadka (CVC)
Samstag, 28. November
Heute bleibt das Centro zu, wir gehen ins Frappant!
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Dabei sein: Flash den Mob! Demo gegen Gentrifidingsbums! Mit und ohne Laster am Samstag, dem 28. November 2009, Treffpunkt 14 Uhr Vorwerkstraße im Karolinenviertel. 7 Jahre Bordsteinkante sind genug! Anschließend - am Abend des 28.11. - heißt’s einen Gang zulegen - und zwar im Frappant (Große Bergstraße) - lasst Euch überraschen. Jedenfalls wird’s unterhaltsam und interessant, denn: Das Recht auf Stadt kommt ins Frappant.
Sonntag, 29. November

Ein Jahr Nord Support | kleines Fest von FC St Pauli Fans - gucken essen trinken kickern klönen…
Dienstag 8. Dezember
13.30- 15.30 Trickfilmerei (Kurs Dörte Habighorst mit Kindern aus der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße)
18-20 h Fahrradschraubstelle mit Renate und Niko und gleichzeitig Computerhilfe (Linux und Windows) - mit Oly
19.30 Rote Hilfe (Beratung / im Kolleg)
19.30h Noyas - Junge attacis
20h Paraden-Vorbereitung Netzwerk Recht auf Stadt
20.30 h Freies Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks (”Wasserturm-Ini”)
Nebenan im Feldstern, um 21.21 Uhr, beschirmt vom Centro Sociale: Drei Lieder, unplugged, keine Coversongs - beim MUSIK QUICKIE ist weder langes Warten noch langes Aushalten angesagt. Das kürzeste Konzert, immer dienstags um 21.21 Uhr, nie länger als drei Songs, Eintritt frei, Sternstr. 2. HEUTE: Malte Pittner (Ex-Deichkind und Martin Schröder).
Mittwoch 9. Dezember![]()

Klima Karawane Abschiedsfrühstück
15h Weihnachtsbäckerei (Eintritt frei, Spenden erwünscht)
18-22 h Offenes Art Café (Werkstatt)
18.30h-19.30 h Else = Erwerbslosen-Selbsthilfe (Kolleg)
18.30h Gemeinsam essen | Vokü, vegetarische Suppe, gegen Spende, anschließend um
19.30 Uhr heute Kleines Plenum Centro Sociale
20h Veganarchista Conspiracy (Büro)
Donnerstag 10. Dezember
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16-18h Quartierstreff im Centro mit Christian und Tina - einfach vorbeikommen zum klönen, kickern, Kaffee trinken, Pause machen….

18-22h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe im Kolleg)
19 h nadelfadenstoffzwirnfingerwolle: Der Radikale Handarbeitszirkel ist offen für alle Geschlechter …
19h Nordsupport FC St Pauli Fantreffen - offen für alle, die den Norden laut machen wollen
______________OKTOBER________________
Donnerstag 1. Oktober
16h Offener Quartierstreff - kommen kucken klönen kickern - heute mit Christian und Tina
18 Uhr Radikaler Handarbeitszirkel (Kubus)
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)
19.30 attac AG Finanzmärkte (Büro)

19.30 Comandos Autonomos Antikapitalistas - eine Geschichte des Widerstandes - mit Joseba (wird übersetzt)
Im Baskenland, spanischer Teil. Am 22. März 1984 sterben vier Mitglieder der Antikapitalistischen Autonomen Kommandos (CAA) in der Bucht von Pasaia im Kugelhagel. Verschiedene spanische Polizei-Apparate (die paramilitärische Guardia Civil und die Policia Nacional) locken sie, mit dem klaren Vorsatz sie zu liquidieren, in einen Hinterhalt. Es gibt nur zwei Überlebende. Rosa, die von der Polizei nach viertägiger Folter und mit vorgehaltener Waffe als Köder benutzt wird und Joseba, der fünfte in dem Motorboot, das von San Juan de Luz nach Bahia de Pasaia fuhr, um sich mit Rosa zu treffen. Die Berichte der Überlebenden sind entscheidend, um zu verstehen, was an diesem frühen Abend des 22. März ‘84 geschah. Warum und wie die Repressionsorgane diese Hinrichtung vorbereitet und durchgeführt haben und die sozialen und politischen Konsequenzen, welche dieser Hinterhalt hatte. Vor sieben Jahren wurde Joseba nach 17-jaehriger Gefangenschaft freigelassen. Seit mehreren Jahren wird versucht, einen Prozess zu eröffnen, um wenigstens die Namen der Verantwortlichen öffentlich zu machen, der Erfolg ist mehr als fraglich. Pelu, Txapas, Kurro und Pelitxo wurden zusammen von 113 Kugeln getroffen, Joseba überlebte. Er sieht sich selbst in der Verantwortung, seine Geschichte, die Geschichte der Autonomen Kommandos und die seiner GenossInnen weiter zu geben, zu diskutieren und mit dafür zu sorgen, dass wir nicht vergessen.
Samstag, 3. Oktober 10 - 16 Uhr Bücherbasar im und fürs Centro
ab 16 Uhr sind helfende Hände sehr willkommen, um den Bücherbasar im und fürs Centro abzubauen
abends ist geschlossene Gesellschaft (Annelie geht….)
Sonntag, 4. Oktober ab 15 Uhr

Die große, die witzige, die hinreißende AUKTION von moma und dem Radikalen Handarbeitszirkel -bei Kaffee und Kuchen alles fürs Centro Sociale
nadelfadenstoffzwirnfingerwolle: Der Radikale Handarbeitszirkel versteigert Kostbarkeiten rund ums Nähkästchen, Tragbares und Untragbares, Grobes und Feines, Mögliches und Unmögliches
… und moma versteigert “Schanzenstars” auf Leinwand
Seit Frühjahr dieses Jahres arbeiten die moma’s ( montagsmalerInnen im centro sociale) emsig mit leisen, stillen Waffen gegen die Gentrifizierung im Schanzenviertel: mit Pinsel, Farbe und Leinwand! Die moma’s porträtierten all jene heimlichen Stars der Schanze, die mit ihren kleinen Läden und uriger Vielfalt wesentlich die Atmosphäre des Schanzenviertels prägten und jetzt ebenfalls von steigenden
Mieten bedroht sind. Die Macher der kleinen, alteingesessenen Familienbetriebe und langjähriger Geschäftskollektive wie Schlüssel Reese, Max& Elia, Olympisches Feuer, Kögels Tierhandlung, das Café unter den Linden, Schanzenstern, Café Stenzel, Büromarkt Hansen, Radio Kölsch, Imbiss bei Schorsch etc., die dem Schanzenviertel ein lebendiges Gesicht gegeben haben, wurden auf der Leinwand gewürdigt. Über 50 gemalte Porträts & Familienporträts sind durch das moma entstanden. Am Erntedank-Sonntag, dem 4. Oktober um 15.00h werden sie zusammen mit Mehrzweckzwirn- Kostbarkeiten vom Radikalen Handarbeitzirkel in einer öffentliche Auktion versteigert - zugunsten des centro sociale. Bei Kaffee und Butterkuchen versteht sich! In jedem Fall wird diese Auktion im Centro Sociale auch Anlaß sein für eine Begegnung von und jung und für Erzählungen von guten Zeiten und schlechten Zeiten!
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Annelie geht auf die Walz. Das Centro sagt: “Fixes Tippeln und danke fürs hier Abschied Feiern!”
Donnerstag 8. Oktober
16 Uhr Offener Quartierstreff - kommen kucken klönen kickern - heute mit Christian und Tina
Der Radikale Handarbeitszirkel (RHZ) muss heute leider ausfallen. Die nächsten Termine sind der 5. und 12. November, jeweils 19 Uhr. Ohne Anmeldung einfach vorbeikommen. Immer am 1. und 2. Donnerstag im Monat.
Der Radikale Handarbeitszirkel Mehrzweckzwirn trifft sich seit Februar 2009 zweimal im Monat. Jeden ersten und zweiten Donnerstag ab 19 Uhr verlegen wir für einige Stunden unsere Privatsphäre in den öffentlichen Raum, bewusst hierher ins Centro Sociale, einen selbstverwalteten Ort für kulturelle, politische und soziale Aktivitäten. Wir sind Designerinnen, Künstler und Handwerkerinnen und häkeln oder stricken in Kunst, nähen auch mal Knöpfe an oder stopfen Löcher in unserer Abendgarderobe. Radikal verstehen wir als bestialisch, brutal, ganz, gründlich, kompromisslos, scharf, verroht, entschlossen, unbedingt, eigenwillig, melodramatisch, felsenfest und hastig. Wir heißen „Mehrzweckzwirn“ wie das Knüpf-, Makramee- und Häkelgarn für ehemals 6,75 Mark aus der zusätzlichen Konsumgüterproduktion und wir sind genauso vielseitig. Von eine unserer befreundeten Textilveränderergruppen, nämlich NUMAN in Japan, haben wir ein sehr schönes Arbeitsmotto übernommen. Handarbeiten sind eine Möglichkeit.
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)
19 Uhr Nord Support St. Pauli Treffen (Werkstatt)
Freitag, 9. Oktober
9 - 13 Uhr Erwerbslosenfrühstück
19.30 Buchpremiere “Und Freitags isst man Fisch” - selbstverständlich mit dem Autorenduo Bohnert Pleitgen
Zum Buch: Man nennt sie Nik oder Nikolaus. Sie studiert Physik und ist Spezialistin für Stegreif-Zitate. Und sie hat sich frisch verliebt, in einen blonden Engel mit politischen Plakaten unterm Arm ? Nikola Rührmann, trinkfeste Studentin und Zahlenfetischistin, möchte gern die schöne Julia beeindrucken. Darum verpflichtet sie sich, den Tod des
Kommilitonen Kai aufzuklären. Wozu kennt sie schließlich Leute wie Asphalt-Wilfried und Taxi-Christian, die stets das Ohr am Puls der Stadt haben? Aber kaum hat Nikola eine Fährte aufgestöbert, der zu folgen sich lohnt, da wird sie handgreiflich schachmatt gesetzt. Und kurz darauf ist ihr Hauptverdächtiger tot. Klar, dass Nikola jetzt nicht mehr locker lässt. Sie folgt abwechselnd der Spur und ihrer Herzdame, gerät in wilde Straßenschlachten und auf Abwege, deckt Lügen auf und schwebt unvermittelt selbst in Lebensgefahr! Der brisante Krimi spielt im Sommer 1989 überall in Hamburg. Spritzig, noir und ein bisschen amourös, erfasst er den lebendigen Puls der großen Hafenstadt und ihrer vielfältigen Milieus.
Bohnet Pleitgen sind Ann-Monika Pleitgen und Dr. Ilja Bohnet. Ann-Monika Pleitgen schrieb schon als Kind Kurzgeschichten und ging mit 16 zur Schauspielschule. Dort traf sie ihren ersten Mann, Folker Bohnet, mit dem sie Sohn Ilja bekam. In zweiter Ehe lebt sie seit langem mit dem Schauspieler Ulrich Pleitgen zusammen, ist seine Managerin und an seinen textlichen Arbeiten beteiligt. Der Physiker Dr. Ilja Bohnet trat als Kind am Theater und im Kinderfernsehen auf. Er arbeitet am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY). Den Kriminalroman “Freitags isst man Fisch” schrieben Mutter und Sohn gemeinsam, weitere Nikola-Rührmann-Krimis folgen bald.
20 Uhr Erweitertes Wohnzimmer mit Zea
gitarre punk elektronik gefrikkel aus amsterdam und ein junger herr, der auch bei ‘the ex’ mitspielt…
Samstag 24. Oktober 19 h Vom Besatzungssoldaten zum Widerstandskämpfer - Zeitzeugengespräch mit Hans Heisel aus Frankfurt
im Rahmen des Alerta Aktionsprogramms “Remember History! Support Resistance!”
Der ehemalige Wehrmachtsangehörige Hans Heisel berichtet über seine Arbeit in der Résistance während der deutschen Besetzung von Paris. Hans Heisel, als junger Marinesoldat der Wehrmacht in Paris eingesetzt, erkennt das Unrecht der deutschen Besatzung und knüpft Kontakte zur Résistance. Er arbeitet im Untergrund und kämpft im August 1944 bei der Befreiung von Paris mit anderen deutschen Widerstandskämpfern an der Seite der Franzosen gegen die Besatzer. Hans Heisel berichtet an diesem Abend aus seinem Leben vor, während und nach dem Krieg. Den Rahmen bilden eine kurze Vorstellung des Alerta-Netzwerkes und eine Einführung ins Thema durch Moritz Terfloth (Historiker, Auschwitz-Komitee. Die Veranstaltung ist organisiert von USP | Ultra Sankt Pauli
Der besondere Termin
Freitag, 30. Oktober 21 h Die RECHT AUF STADT Gala !
Nicht im Centro, sondern bei unseren Nachbarn im Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld, also im uebel und gefaehrlich. VVK 13 Euro (Kartenhaus Schanzenstraße). Der Erlös fließt in verschiedene Projekte bzw. in die Vernetzung “Recht auf Stadt”. Danke!
Live dabei: Die Sterne, 1000 Robota, Kettcar akustisch, Gisbert zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett, Kiss Kiss Club DJs: Blockparty Entertainment Deejays & Kiss Kiss Club | Ultrá Sankt Pauli Floor: Pelle Buys, Kopfthema, Zoran Zupanic, Doc Strange, Addicted & Jubie vs. VK Whatever | Film: ‚Empire St.Pauli’
Aus dem Aufruf der Veranstalter uebel und gefaehrlich: “Uns reichts. Wir wollen sie nicht mehr mitträumen, die urbanen Aufwertungsvisionen. Wir lassen uns keine neuen Büro-Appartment-Komplexe, Kreativimmobilien und coole Maisonette-Eigentumswohnungen mehr vor die Nase setzen. Uns steht sie bis hier oben, die Investoren-City in Stahl und Glas, mit ihren austauschbaren Franchise-Gastronomien und Läden. Wir können es nicht mehr hören, das Marketingsprech von der pulsierenden Metropole, während um uns herum die Mieten steigen und die Grünstreifen verdichtet werden. Wir haben keine Lust mehr auf das Unternehmen Stadt, das öffentlichen Raum nur noch als Portfolio von Sahnelagen begreift, die man zum Höchstgebot auf den Immobilienmarkt werfen kann. Wir erklären hiermit: Eine Stadt ist weder Marke noch Konzern. Und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sind keine Anhängsel der Standortentwicklung. Erfreut stellen wir fest, dass sich in Hamburg immer mehr Menschen organisieren, um der Umstrukturierung, der Gentrifizierung und der totalen Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften ihren Widerstand und ihre Visionen entgegenzusetzen. Wir feiern einen heißen Herbst in Hamburg: Mit den Initiativen Komm in die Gänge, No BNQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgtrasse stoppen, Es regnet Kaviar, dem Café Exil, dem Centro Sociale und all den Stadtteilinitiativen von St. Georg bis Wilhelmburg, von St. Pauli bis Hoheluft, die laut und deutlich sagen: Kein Fußbreit der Bruttogeschossflächen-Ideologie! Für Planung von unten! Eine andere Stadt ist möglich!
SEPTEMBER
Samstag 5. September
10-16 Uhr Bücherbasar im und fürs Centro Sociale
Abbau ab 16 Uhr, helfende Hände willkommen!
ab 17 h INTER CITY JAM HipHop
ab 17 Uhr werden TPL und BSM Farbe auf Wände bringen.
Dann Open Stage unter anderem mit SlowyMosen, Nasser Moken, Prima MC, Flo, Gorenex
Ab 20 Uhr Konzert mit: Holger Burner (HH), Amewu & Chefket (B), Dude & Phaeb (HI), Durch Drauf (H), 4TMC/DJ Fine (HH).
An den Plattenspielern treffen sich 12Vince und Tik für ein DJ Showcase.
Nach Konzertende treffen wir uns 200 Meter weiter im Grünen Jäger und tanzen bis in die Morgenstunden bei Flavor of the month!!!
Dienstag, 8. September
13-16 Uhr Kinderkurs Ludwigstraßenschule
17 - 19 Uhr Fahrradselbsthilfe mit Niko und Renate, gleichzeitig Offene Computerwerkstatt mit Olli
19h Offene Theatergruppe (in der Werkstatt, Publikum und andere Interessierte sind eingeladen)
19.30 h Rote Hilfe Beratung (im Kolleg)
20 h Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks (’Wasserturm-Ini‘, im ‘Büro’)
nebenan: 20 Uhr Solikonzert im Knust
Torben Möller-Meissner (Singer/Songwriter) // www.myspace.com/torbenmoellermeissner
Kapelle Herrenweide (Polka/Rock) // www.myspace.com/kapelleherrenweide
Goodbye Jersey (Ska/Punk) // www.myspace.com/goodbyejersey
Vierkanttretlager (Indie) // www.myspace.com/vierkanttretlager
Donnerstag, 10. September
Ab 16 Uhr Einschwingen für die Walzerparade: Kaffeehaus im Centro!
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)
19 h nadelfadenstoffzwirnfingerwolle : Der Radikale Handarbeitszirkel (Kubus)
18h Walzerparade: 3/4 fürs Viertel
Walzerparade gegen hohe Mieten - für den Erhalt des Centro Sociale
19h Lesung mit Roger Repplinger (”Leg dich Zigeuner”) Lesung Teil II: Otto „Tull“ Harder
Aus Anlass der Stolpersteinverlegung für Johann Rukeli Trollmann las Roger Repplinger Ende Mai 2009 in der Buchhandlung im Schanzenviertel aus seiner Doppel-Biographie über den Boxer und Sinto, der im Außenlager Wittenberge des KZ Neuengamme erschlagen wurde. An diesem Donnerstag liest Repplinger aus der zweiten Biographie, die sich mit einem Sportler beschäftigt, der sich in der NS-Zeit auf die Seite der Täter schlug: Otto Fritz Harder, genannt „Tull“. Harder begann seine Fußballerlaufbahn in Braunschweiger Vereinen, ehe er in Hamburg Sportlerkarriere machte. Als Stürmer der HSV-Meistermannschaften und Nationalspieler war er in den zwanziger Jahren berühmt, bei Victoria Hamburg ließ er 1934 seine Karriere ausklingen. Als SS-Mitglied älteren Jahrgangs wurde er im KZ Sachsenhausen ausgebildet, später zurück nach Hamburg versetzt, wo er im KZ Neuengamme als Teil der SS-Wachmannschaft die Kleiderkammer verwaltete. Bei Kriegsende wird er nach Hannover in ein Außenlager geschickt, in einem weiteren wird er Lagerkommandant. Wie seine Biographie nach Kriegsende weiterging, ist heute im Centro Sociale (Karo-Viertel, U-Bahn Feldstr.) zu hören.Veranstalter: Centro Sociale und Schanzenbuchladen
Freitag, 11. September![]()
ab 20 Uhr Erweitertes Wohnzimmer mit Sektempfang
Auch wenn wir nun erfahren haben, dass sich das mit der Entscheidung zum Wettbwerb noch ne Weile hinziehen kann - egal, wir feiern das Ende eine tollen Aktionswoche mit solidarischen Aktionen fürs Centro, viel Vernetzungsarbeit und in Vorfreude aufs Schanzenfest….
und dann gibts Musik aus der Dose und vom Singleplattenteller mit 7inch und anderen Centro Allstars (yeah!)
Am 12.9. findet das Schanzenfest rund um das Schulterblatt statt![]()
Dienstag 15. September
13.30 - 15.30 Trickfilmerei (Kurs Dörte Habighorst mit Kindern aus der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße) 17-19 h Fahrradschraubstelle mit Renate und Niko und gleichzeitig Computerhilfe mit Oly
19.30 Rote Hilfe (Beratung / im Kolleg))
19.30h Noyas - Junge attacis
20h Theatergruppe (Publikum und andere Neugierige willkommen) ![]()
19.30h Vernetzungstreffen “Recht auf Stadt”
Die Recht-Auf-Stadt-Gruppe lädt ein zum Vernetzungstreffen „Nehmen wir uns das Recht auf Stadt! Es liegt auf der Straße, es hängt in Bäumen und versteckt sich unter Pflastersteinen“, so der Einladungsjingle zu den Recht-auf-Stadt-Tagen, die vom 19.-21. Juni im Centro Sociale stattgefunden haben. Seitdem ist in Hamburg viel passiert und wir blicken auf einen umtriebigen „gentrifizierungskritischen“ Sommer zurück: „Kommt in die Gänge!“, „Hey, Ikea, du wohnst hier nicht“, „Centro bleibt!“ oder schlicht „No BNQ“ — derzeit kämpfen viele an den unterschiedlichsten Stellen gegen städtische Umstrukturierung und wehren sich gegen Großprojekte, wie die Tanzenden Türme oder die Elbphilharmonie. Auch in St. Georg, Wilhelmsburg und vielen anderen Hamburger Stadtteilen können sich immer mehr Menschen die steigenden Mieten nicht mehr leisten und engagieren sich für bezahlbaren Wohnraum und eine lebenswerte Stadt. Wie bereits auf der Stadt-gehört-allen-Demonstration postuliert: „Dies ist der Anfang einer neuen städtischen Bewegung. Dies ist der Anfang vom Ende der wachsenden Stadt“. Seien wir also weiter realistisch und fordern das Unmögliche. Kommt zum Vernetzungstreffen und bringt eure Nachbarinnen und Nachbarn mit. Wir - bleiben unkakulier- und unplanbar! Kontakt: info@rechtaufstadt.net
Samstag 19. September ![]()
20 h Benefizkonzert für den Hamburger Flüchtlingsfonds e.V.
mit
mit Quintus Kannegießer (Schlagzeug) Frenzy Suhr (Gitarre, Fretless
Bass, Loops), Holger Selig (Piano, Orgel, Roland SH 09 Synthesizer)
Wer ist idiot snegg?
Wenn ein Russe “idiott snegg” sagt, meint er, dass Schnee fällt. Die
drei Hamburger Instrumentalisten von idiott snegg sehen in dem Tanz der
Flocken ein gutes Bild für ihr Spiel mit Rhythmen und Klängen. Sie
machen Anleihen beim Rock, Jazz, Psychedelic und Ambient. Was dabei
herauskommt, sind mal weite musikalische
Landschaften, die sie peu à peu entwickeln, mal sind es kurze und
eindeutige Statements, die eingängig und melodiös in den Raum gestellt
werden. Wer eine Nische für die Musik von idiott sneggsucht, wird
möglicherweise irgendwo auf dem langen Weg zwischen Tangerine Dream und
dem Esbjörn Svensson Trio fündig. Was unterwegs geschieht, nennen die drei Hamburger jazzadelic soundscapes.

Warum für den Flüchtlingsfonds? Alle Eintrittsspenden gehen zu Gunsten der Arbeit des Fonds, der von Abschiebung bedrohte Flüchtlinge unterstützt. An
Schikanen tut sich hier gerade Hamburg hervor, nicht zuletzt die
Ausländerbehörde. Ohne professionellen Rechtsbeistand ist selbst die
Wahrnehmung der minimalen Rechte oft aussichtslos. Da AnwältInnen Geld
kosten und Flüchtlinge fast immer mittellos sind, kommt hier der Hamburger Flüchtlingsfonds e.V. seit 2000, so weit er kann, finanziell zu Hilfe.
Donnerstag 24. September
16h Offener Quartierstreff - kommen kucken klönen kickern - heute mit Christian und Tina
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)
19h Nord Support | FC ST Pauli
19h Nachbereitung No Border / Lesbos
dazu auch hier ein aktueller kurzer Bericht auf indymedia
Freitag 25. September
16h mujeres sin fronteras (Deutschkurs)
19 Uhr “Alle reden über’s Klima, wir nicht!” - Die hegemoniale Klimadebatte und mögliche Positionierungen und Interventionen aus herrschaftskritischer Perspektive
Im Winter findet in Kopenhagen der UN Klimagipfel über das Kyoto-Nachfolgeprotokoll statt. Bevor die Mobilisierung nach Kopenhagen in die heiße Phase eintritt, wollen wir grundsätzlich hinterfragen ob und warum dies ein Thema für eine (radikale) Linke sein könnte. Unabhängig von der Mobilisierung nach Kopenhagen wollen wir die Formierung des hegemonialen Klimadiskurs thematisieren und seine Legitimierungsfunktion für einen „grünen“ Umbau des Kapitalismus diskutieren. Aus antikapitalistischer Perspektive heraus werden wir die Besonderheiten des „Grünen Kapitalismus“ beleuchten und dessen neuen/alten Ausbeutungsverhältnisse benennen. Daran anschließend stellt sich die Frage wie mögliche Interventionsformen aussehen könnten. Dazu werden lokale Praxen und Ansätze vorgestellt und diskutiert, ob sich Kopenhagen als Ort für eine globale Vernetzung eignet. Dabei stellt sich die Frage, wie eine Intervention in Kopenhagen aussehen kann, welche nicht bloß unkritisch das Klima retten will und damit ungewollt Teil einer marktorientierten Klimapolitik wird, die dabei unter anderem neo-koloniale Strukturen innerhalb der UN Klimavereinbarungen vorantreibt. Diese und weitere Fragen wollen wir an dem Abend mit euch und einigen Gästen, darunter auch internationale Gäste, diskutieren. Anschließend wird es die Möglichkeit geben das ein oder andere Bier zu trinken – musikalische Untermalung inklusive. Die Veranstaltung ist organisiert von atmospheric_disorder und findet im Rahmen des Treffens des Arbeitsschwerpunktes Soziale Ökologie der BUKO, Bundeskoordination Internationalismus statt.
August![]()

Samstag, 1. August 10-16 h
Bücherbasar im und fürs Centro Sociale (Abbau 16 Uhr, helfende Hände erwünscht) und anschließend
Samstag, 1. August 18.30 h
Zapatistischer Abend

Dieser zapatistische Abend soll Einblicke in das zapatistische Politikverständnis und deren selbstverwaltete Gesundheits-, Bildungs-, Landwirtschafts- und Kollektivprojekte geben. Außerdem werden Möglichkeiten der solidarischen Unterstützung und direkter aktiver Beteiligung aufgezeigt.
Hintergrundinformationen zur zapatistischen Bewegung in Chiapas/Mexiko:
Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung “Ya Basta!” (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas - die sich nach dem Revolutionär Emiliano Zapata benannten - bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte. Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus, Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein. Die Zapatistas besetzten Ländereien von Großgrundbesitzern und bauen dort eigene Strukturen auf. Lokale Machthaber und die Regierung reagieren darauf bis heute mit Repression und Sabotage. Die Zapatistas riefen bereits 1996 zur Bildung einer “Internationalen der Hoffnung” auf, um gemeinsam mit anderen Bewegungen für eine solidarische Gesellschaft zu kämpfen. 2005 starteten sie mit der “Anderen Kampagne” ihre neueste Initiative, die eine neue Verfassung für Mexiko und die Stärkung des globalen Widerstandes gegen den Neoliberalismus durchsetzen soll. Ziel der Zapatistas ist eine basisdemokratische Gesellschaftsordnung.

Sonntag, 2. August 20 Uhr
Vernissage der Ausstellung ‘Kultivierung der Stadt - Urbane Gärten in Barcelona’ mit Fotos von Texten von Stefanie Fock

Dienstag 4. August

13-16 Uhr Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock

16h Zauberstunde: Zaubershow mit Workshop für Kinder ab 5 Jahren mit Salvatore (ab jetzt immer am 1. Dienstag im Monat um 16 Uhr). Eintritt frei, Spende erwünscht.
17 - 19h Centro Computerhilfe | offen für alle Interessierten | mit Oly und anderen
(1.) Alternativen zur Mainstreamentwicklung-Höher-Schneller-Weiter-erarbeiten | realtime, tiny, cheap (2.) Keine Angst vor Open Source !! Alternativen zu MS’ gibt es genug. Die Besten für die Besten. (3.) Linux ‘Be Root’ - Windows ‘Reboot’ | Windows bietet viele Möglichkeiten effektiv zu arbeiten. Wir wollen sie gemeinsam finden. Sicherheit und Effizienz für alle Windowssysteme|. Die Ergebnisse der Arbeit werden offen dokumentiert. Wir wollen zusammen helfen, neue Erfahrungen sammeln und viele kluge Gespräche führen. Kommt mit Eurem ein mobilen Rechenzentrum/PC/Klappcomputer/Mini (Handy erst ab Version 58741.1). Da wir mit der Fahrradwerkstatt flirten, sind wir dienstags von 17 - 19h im Centro zu finden. Kontakt: computerhilfe@centrosociale.de
17 -19 Uhr Fahrradwerkstatt (Saal oder Hof/Hilfe und Werkzeug fürs Selbst Reparieren) - mit Niko und Renate
19.30 Rote Hilfe Beratung (Kolleg)
20h Offene Theatergruppe (Werkstatt / Neue und Neugierige sind herzlich willkommen)
20h Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks (Büro)
20h Noyas / junge attacis (Kubus) ![]()
Freitag 7. August 13-16 Uhr Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock
16-18 h mujeres sin fronteras machen FERIEN ![]()
Samstag 8. August
16 - 20 Uhr Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock
21 Uhr Erweitertes Wohnzimmer: “Wohnzimmer” - sagt eigentlich alles! Sitzdisco! Gemütlich, Quatschen,
Trinken und viel unterschiedliche Musik. Hast du noch Musik für ne Ohrenparty? Komm vorbei und lass hören. Open Devices.
Sonntag 9. August
16 - 20 Uhr Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock ![]()
Montag 10. August
abends: Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock
18.30 Raumgruppe![]()
Dienstag 11. August ab 17h Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock
17 - 19h Centro Computerhilfe | offen für alle Interessierten | mit Oly und anderen
17 -19 Uhr Fahrradwerkstatt (Saal oder Hof/Hilfe und Werkzeug fürs Selbst Reparieren) - mit Niko und Renate
19 h Treffen Walzerparade
19.30 Rote Hilfe Beratung (Kolleg)
20h Offene Theatergruppe (Werkstatt / Neue und Neugierige sind herzlich willkommen)
20h Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks (Büro)
20h Noyas / junge attacis (Kubus) ![]()
Mittwoch 12. August
18 - 22 h Offenes Art Café (in der Werkstatt)
18.30h Else = Erwerbslosen-Selbsthilfe
20h Veganarchista Conspiracy
19.30 h Kleines Plenum Centro Sociale
heute zum letzten Mal: Ausstellung “Urbane Gärten in Barcelona” mit Fotos und Texten von Stefanie Fock

Donnerstag 13. August
16h Offener Quartierstreff - komme
n kucken klönen kickern - heute mit Christian
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)
19 h nadelfadenstoffzwirnfingerwolle : Der Radikale Handarbeitszirkel
19h Nordsupport
Freitag 14. August 20h Akustische Jam Session “Take your Schanze“
16-18 h mujeres sin fronteras machen FERIEN ![]()
Sonntag - Freitag 16.-21. August, jeweils 16 - 18 Uhr:

Die Grauen Panther Hamburg eV. präsentieren ihre wachsende Wanderausstellung “Alte Menschen im gentrifizierten Viertel” Eintritt frei, Spenden erwünscht
Freitag 21. August
16-18 h mujeres sin fronteras machen FERIEN
tagsüber Siebdrucken
Juli![]()

Samstag 4. Juli
10-16h Bücherbasar im und fürs Centro Sociale
16h Abbau (helfende Hände sind sehr willkommen! - kommt einfach vorbei)
… und in der Nachbarschaft gibts ab morgens das Schanzenfest auf dem Schulterblatt (bei der Roten Flora) und ab 14 h das Umsonstfest in der Gefionstraße (hinter der Neuen Flora.
Samstag 11. Juli

Erweitertes Wohnzimmer
Es ist wieder soweit, bei netter DJ Musik kann man am Samstag ab 21 Uhr gepflegt, abhängen, quatschen, Tischfussball spielen, tanzen, etc. - das ‘erweiterte Wohnzimmer’ ruft.
Sonntag 12. Juli

19.30h Buchvorstellung “Verqueerte Verhältnisse”
Die AG Queer Studies (Uni Hamburg) hat einen neuen Sammelband zu ihrer Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen” veröffentlicht. Das Buch “Verqueerte Verhältnisse. Intersektionale, ökonomiekritische und strategische Interventionen” ist im Männerschwarm Verlag erschienen.
Donnerstag, 16. Juli
16h Offener Quartierstreff - kommen kucken klönen kickern - heute mit Christian
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe / im Kolleg)

19 Uhr TOMAs – Landbesetzungen in Chile | „Bello Barrio“ - Ein Projekt als Weg aus der Armut. | Mit Richard B. Cantillano aus Valparaíso, Chile
Eine illegale Landbesetzung am Stadtrand von Valparaíso, Chile. Hütten aus Holz und Wellblech, schlammige Wege, Arbeitslosigkeit, eine schlechte Gesundheitsversorgung, keine Befriedigung der Grundbedürfnisse…. Der Unterschied zu anderen Armensiedlungen: Die Bewohner_innen begannen, sich zu organisieren. Sie wollen für ein gemeinsames Problem eine gemeinschaftliche Lösung finden. Sie lassen das „Bello Barrio (Schönes Viertel)” entstehen. Ein Bewohner der Landbesetzung, Richard B. Cantillano, wird am 16. Juli zu Gast im Centro Sociale sein. Er spricht über das Projekt Bello Barrio, den Alltag und die Perspektiven armer Menschen in Chile sowie über die Zusammenhänge zwischen Nord und Süd.
23.-26. Juli Das solltet Ihr nicht verpassen: Die niedervolthoudinis sind mit ihrem erstaunlichen elektronisch-audio-visuellen Labor im Centro Sociale gelandet.
Und weil es an den ersten beiden Abend schon so überwältigend toll war, verlängern wir bis Sonntag, 26. 7. (am Wochende nachmittags ab 14.30 h mit open end).
Werdet ZeugInnen unvergleichlicher Videoüberlagerungs-, -aufhebungs-, -zusammenarbeits-, -gegeneinanderspiels- und so weiter -experimente, die sich zusammen mit einer einfühlsamen Soundkulisse zum besten Videothekenabend fügen werden. Ihr seid obendrein als unabhängige Jury zur Kürung des besten so entstandenen Clip/Loop/wasauchimmer nominiert und zu gewinnen gibt’s eventuell auch noch was. Eintritt frei, Spenden erwünscht. Ein youtube-Video gibt es auch schon….
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Juni 09
Donnerstag 4. Juni
13h Geschlossene Gruppe/Schule Ludwigstraße
16h Vorstand SozGeno
16 h Offener Quartierstreff (heute mit Clarissa und Nadine // kaffee kucken klönen kickern - wie’s kommt…)
18h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe
18.30 h Radikaler Handarbeitszirkel
19 h “Walli bleibt!”
Walli ist geblieben! Veranstaltung zum Kampf um Alternative e.V/ Walli in Lübeck. Das unkommerzielle, politische Kulturprojekt mit Wagenburg/ Wohnprojekt wurde in seiner Existenz bedroht und hat es in langer kreativer Arbeit geschafft, (erstmal) bleiben zu können. Von diesem schwierigen Weg zum Erfolg wird visuell unterstützt erzählt und anschließend ist Raum für Diskussion, z.B. darüber was andere davon lernen können …
Freitag, 5. Juni Bildungsstreik Mobilisierung ab 17 Uhr
17 h Grillen
18 h Informationen zum Bildungsstreik: Was geht ab in der Bildungsstreik-Woche? Mit Schüler_innen, Lehrer_innen und Studierenden
19 h Aktionstraining und Aktionsplenum: Welche Aktionen sollen im Rahmen des Bildungsstreiks stattfinden, und wie können wir uns auf diese vorbereiten?
21 h Cocktails&Music
Samstag, 6. Juni

Endlich: Bücherbasar fürs und im Centro von 10 - 16 Uhr
Außerdem ist das Centro Sociale am 6.6./ Samstag mit einem Info-Stand (inklusive Überraschungen) beim Stadtteilfest am Millerntor vertreten und wird
mit dem CentroMobil ein paar Stunden übers Methfesselfest wackeln. Schaut vorbei, sprecht uns an.
Sonntag, 7. Juni Generalversammlung Sozialgenossenschaft St. Pauli Nord und rundrum eG (in Gründung) 16 bis ca. 20h
Dienstag 9. Juni 13 - 16 Theaterkurs Ludwigstr-Schule
17h Vorbereitungsgruppe “Recht auf Stadt” / Junigruppe
17-19 Fahrradselbsthilfe mit Niko und Renate
19h “draußen Gruppe” (offen)
19.30h Rote Hilfe Offene Beratung
20h Wasserturm-Ini - Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks
20h Noyas (junge attac AktivistInnen)
20h Offene Theatergruppe (Publikum und MitspielerInnen erwünscht).
TAGESTIPP 20h Antke Engel: Bilder von Sexualität und Ökonomie - Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus (Buchvorstellung und Diskussion). Veranstalterin ist die AG Queer Studies.
“(…) „Bilder von Sexualität und Ökonomie“ richtet die Aufmerksamkeit auf – und unterstützt – diejenigen Tendenzen innerhalb queerer Theorie und Politik, die sich zu Nutze machen, dass sie in die Verhältnisse, gegen die sie antreten, auch verwickelt sind. Anhand der Lektüre des Coverbildes, einer Collage von Ines Doujak aus der Serie „Victory Gardens“ (2007) soll gezeigt werden, wie queere kulturelle Politiken neoliberale Anrufung dissidenter Geschlechter und Sexualitäten verkehren und das Feld für die Kritik kapitalistischer Ökonomie eröffnen.” Mehr dazu in der Terminübersicht.
Mittwoch 10. Juni
16 - 17.30 h Meine Art (Offene KinderKunstGruppe - siehe unten)
18 h WagenRat (nur für Delegierte / im Kolleg)
18 - 22 h Offenes Art Café (in der Werkstatt)
18.15 bis 19.15 AG Hoffest-Vorbereitung (im Kubus)
FÄLLT HEUTE AUS: Erwerbslosen-Selbsthilfe
19.30 h Kleines Plenum (heute wegen der Bellinzona-Veranstaltung im Kubus)
20h AG attac Finanzmärkte / Themenplenum
20h Veganarchista Conspiracy
18.30 h Das Wunder von Bellinzona” - eine Veranstaltung des Jour Fixe der Gewerkschaftslinken:
430 ArbeiterInnen der Schweizer Eisenbahnwerkstätten Officina in Bellinzona (Tessin) haben die Schließung ihres Werkes durch eine einmonatige Besetzung verhindern können. Das ist einzigartig in Europa. Einziger Wermutstropfen: Die Bestandsgarantie für das Werk und die gesamte Belegschaft gilt bisher nur für vier Jahre. Über die Bedingungen des Kampfes und warum er gewonnen wurde berichten drei KollegInnen des Schweizer Unterstützungskomitees. Einer der Referenten ist Rainer Thomann, Verfasser der Broschüre: “Betriebsbesetzungen als wirksame Waffe im gewerkschaftlichen Kampf”.
* Referat von Rainer Thomann (Winterthur) über die Bedingungen des Kampfes bei Officine.
* Film “Giú le mani” (Hände weg) über die Besetzung der Eisenbahnwerkstätten. (Mit deutschen Untertiteln)
* Referat über das Schweizer Unterstützungsnetzwerk.
* Diskussion
Donnerstag, 11. Juni
11h Pressekonferenz “Die Stadt gehört allen” (Saal)
13 h geschlossene Kindergruppe Schule Ludwigstraße
16h Offener Quartierstreff - kommen kucken klönen kickern - heute mit Nadine und Clarissa
18 - 20 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe)
18.30 Radikaler Handarbeitszirkel (im Kubus)
19.30h Veranstaltung “The Road to Guantanamo” - Film von Michael Winterbottom. Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von amnesty international (Lateinamerika)
Der Film “The Road to Guantánamo”
Das Doku-Drama des Regisseurs Michael Winterbottom feierte 2006 auf der Berlinale Premiere und erzählt die Geschichte dreier britischer Muslime, die bei der amerikanischen Invasion in Afghanistan gefangengenommen und zwei Jahre lang im Gefangenenlager Guantánamo Bay festgehalten werden. Der Film dokumentiert sowohl die Foltermethoden innerhalb des Lagers als auch die Versuche der US-Streitkräfte, den Gefangenen falsche Geständnisse über eine Mitgliedschaft bei den Taliban oder al-Quaida zu entlocken. Schließlich kommen die drei Briten im Jahr 2004, ohne je angeklagt worden zu sein oder eine juristische Vertretung erhalten zu haben, wieder auf freien Fuß. Ihr Freund Monir, der ursprünglich mit nach Afghanistan gereist war und wegen der beginnenden Kampfhandlungen der Amerikaner flüchtete und verschwand, wird nicht wieder aufgefunden.
Samstag, 13. Juni 18 Uhr Vernissage für alle - Ausstellung “Ein größeres Herz als der Rest der Welt?” Eine Ausstellung des ‘St. Pauli Archivs‘ zu Verdrängung und Gegenstrategien / Gentrifizierung. Eintritt frei, Spenden erwünscht. Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Juni

21 Uhr Erweitertes Wohnzimmer - Nach der Demo ist vor dem Hoffest! - Das Motto des “Erweiterten Wohnzimmers” ist diesmal ‘Centro Allstars“ - Centristas spielen sich ihre Musik vor - wir werden sicherlich eine Mischung zu hören bekommen, die ganz so ist wie das Centro sociale: extrem bunt. Eintritt frei - Spenden erwünscht.
KOMM ZUM HOFFEST!
Das Hoffest vorm und im Centro Sociale, Sternstr. 2 startet heute um 12 Uhr mit Flohmarkt, Zauberer und Infoständen verschiedener Inis, mit den St. Pauli Perlen, der Band ‘Saint Pauli’ und Holger Burner, mit einer Lesung des Krimiautoren Gunter Gerlach und dem legendären Gentropoly der Lomus, mit gut:böse Fußball, Kinderschminken und kleinem Bücherbasar, mit den Schanzenstars der MontagsmalerInnen und dem Glaskünstler Nepomuk, einer Ausstellung zu Gentrifizierung und einer Art-Cafe ChillEcke und mit noch viel mehr. Kommt zuhauf. Der Sommer kommt vielleicht auch.

mit AnwohnerInnenflohmarkt (Anmeldung über hoffest |at| centrosociale.de)
Dienstag, 16. Juni
14h Theaterklasser Ganztagsgrundschule Ludwigstraße
17-19h Fahrradselbsthife
17h Recht auf Stadt Vorbereitung / “Junigruppe”
19.30 Rote Hilfe ![]()
19h “Ihr müsst das geheimnisvoll darstellen! In Afrika ist es so!” - Umgang mit Migration im Bildungssystem jenseits von Stereotypen.
Jeder zweite Schüler in Hamburg hat inzwischen einen Migrationshintergrund. Ramses Oueslati (Lehrer der Gesamtschule Kirchdorf und Fortbildner für Migrationspädagogik) stellt Situationen aus deren Alltag vor und wie manche Lehrende diese gutgemeint herstellen. Bei der Kritik soll jedoch nicht halt gemacht werden! Am Beispiel der Schule wird nicht nur theoretisch, sondern konkret ein flexibler Umgang mit Migration zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung wird organisiert von der Jungen GEW + Co.
Donnerstag, 18. Juni
13 - 16h KinderKreativKurs Schule Ludwigstraße (geschlossene Gruppe)
16h Quartierstreff mit kickern klönen Kaffee trinken
18 - 22 h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe)
19 bis 22h Probe St Pauli DownHome GospelChoir
19.30 attac AG Finanzmärkte (Büro)![]()
Freitag bis Sonntag, 19.-21. Juni
| Hier gehts direkt zu den Infos zur Veranstaltung “Recht auf Stadt” 19. - 21. Juni 2009 im Centro Sociale | Samstag ab 10 Uhr Workshops und Rundgänge, Aussichtsplattform ab 16.30h | Sonntag ab 11 Uhr Filme zu Gentrifizierung und Mitbring-Brunch | und hier gibt’s den Jingle dazu |

Donnerstag 25. Juni 19.30h Zum Massaker an Indigenen in Peru
Aus der Ankündigung der VeranstalterInnen: “In ihrem Bestreben, die “Modernisierung” voranzutreiben und die Umsetzung des mit den USA abgeschlossenen Freihandelsabkommens (TLC) zu garantieren erließ die peruanische Regierung unter Alan García ein Paket von Gesetzesdekreten, das den transnationalen Konzernen den Zugang zu den Öl- und Gasreserven in der Amazonas Region des Landes erleichtern und sichern soll. Die dortigen Gemeinden sind dadurch in ihren Lebensgrundlagen massiv bedroht und sahen sich gezwungen, ihr Land und ihre althergebrachten mit der Natur verbundenen Traditionen zu verteidigen. Nach erfolglosen Protesten für die Aufhebung dieser Gesetze begannen sie am 9.April einen Amzonas-Streik, blockierten Straßenverbindungen, und besetzten friedlich Öl- und Gasförder und -verteilungsanlagen. 56 Tage lang protestierten und blockierten die in der AIDISEP (Interethnische Vereinigung für die Entwicklung des peruanischen Regenwaldes) organisierten Awajun und Aguarunas, ohne dass die Regierungsbehörden darauf eingingen. Die Antwort der Regierung war die Kriminalisierung der Widerstandsorganisationen und der Anführer der Bevölkerung der Amazonasregion sowie das Massaker vom 6. und 7. Juni an Indigenen, die von einem Genozid bedroht sind. Wir machen die peruanische Regierung und die Regierungspartei von Präsident Alan García, sein Ministerkabinett sowie den Kongress des Landes für die Getöteten und Verletzten bei den Attacken der DINOES (spezielle operative Polizeieinheiten) gegen die Völker des Amazonas verantwortlich. Verantwortlich für dieses Massaker ist auch die Gier der durch die Regierung der USA und der Europäischen Union vertretenen transnationalen Konzerne, indem sie mit korrupten Marionettenregierungen wie der peruanischen über den Ausverkauf der Reichtümer des Amazonas verhandeln, im Rahmen von Freihandelsabkommen, die zur Verkündung der 10 Dekrete führten, wie zum Beispiel die Dekrete 1090 und 1064, welche zudem gegen nationale und internationale Gesetze verstoßen, wie die Übereinkunft 169 der Internationalen Handelsorganisation OIT. Bereits zwischen 1985 bis 1990 wurden mehrere andine Gemeinden ausgelöscht und wie bekannt politische Gefangene massakriert.”
Freitag 26. Juni 19.30 h


Sonntag 28. Juni 11 Uhr Einlass

Am 28. Juni Matinee mit SUPERPHONE aus Rostock - Pop meets Latin’n'Jazz * Erlös komplett zugunsten der beiden diesjährigen solidarischen Arbeitsprojekte im “Haus Hoffnung” in Simferopol und bei ehemaligen ZwangsarbeiterInnen und KZ-Häftlingen auf der Krim // Solidarischer Eintritt: sieben Euro, ermäßigt: drei Euro.
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Mai 2009
Samstag, 2. Mai 21 Uhr Konzert mit Rae Spoon Beginn um 21 Uhr

RAE SPOON wird in den 1980ern in der kanadische Praerie geboren und tourt mit Anfang 20 als einer der ersten queeren Countrysaenger mit Banjo und Gitarre durch Kanada, Europa, Australien und die USA. Auf seinem vierten Album ‘Superioryouareinferior’ hat Rae Spoon sein Banjo gegen einen Computer und seine Akustikgitarre gegen eine E-Gitarre getauscht, und verbindet sehr gekonnt den bisherigen Art Folk und Indie-Rock mit Elekronisch-Experimentellem und Noise.
Sonntag 3. Mai 17 Uhr

RutRandale: Kaffee und Kuchen // Live-Performance // Elektropunkperformance zur Inneren Sicherheit. Eintritt frei. Spenden erwünscht.
Dienstag 5. Mai
13-16 h Theaterklasse der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße
17-19h Fahrradselbsthilfe
19h “draußen Gruppe”
19.30h Rote Hilfe
20 h NOYAs - junge Attacis
20h Wasserturm-Ini - Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks
und dann:
Veranstaltung um 19 Uhr

Die Krise ist im Alltag angekommen: Leiharbeiter müssen als erstes gehen, Kurzarbeit greift um sich, Arbeitslosigkeit steigt weiter. Der DGB Vorsitzende warnt vor sozialen Unruhen. In Frankreich setzen Beschäftigte schon mal Manager fest, Massenstreiks fanden bereits statt. Wie reagieren Kolleginnen und Kollegen angesichts der sich entwickelnden Wirtschaftskrise ? Wie sieht es mit der Bereitschaft aus, am 16. Mai nach Berlin zum Europäischen Aktionstag der Gewerkschaften zu fahren ? Welche Widerstandsformen gegen das Abladen der Krisenfolgen auf die abhängig Beschäftigten sind erforderlich?
Erwartet werden: Sabine Lafrentz, Betriebsrätin, Vereinigung städtische Kindertagesheime // Bernd Grimmig, Betriebsrat, Siemens // Marc Lienow, Asklepios Kliniken, Mitglied verdi.Jugend // Bernt Kamin, Betriebsrat, Hamburger GesamthafenbetriebVeranstaltung vom Hamburger Sozialbündnis und avanti am Dienstag abend 19 Uhr im Centro Sociale
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Mittwoch 6. Mai 19.30 Krim-Initiative (humanitäre Hilfe für Überlebende von KZ-Haft und NS-Zwansgarbeit) ![]()
Donnerstag, 14. Mai
16h Antikapitalistischer Verschenkestand
Für die Gäste tolle Reste: Wir kramen aus unseren Flohmarktkisten alles, was nicht niet- und nagelfest ist und Ihr nehmt mit, was Ihr braucht. Geschenkt. Spenden nehmen wir trotzdem. Wer nichts auf der Naht hat, schenkt gute Gedanken. aber darum gehts eigentlich nicht. Kommt, guckt, kramt, nehmt!!
16-18 Offener Quartierstreff - soll heißen: Kuchen Klönen Kickern und mitunter auch mal klassische Musik. Einfach vorbeikommen. Gucken kost’ nix! Heute mit Christian und Tina.
18 h Donnerstagsgruppe
18.30 Radikaler Handarbeitszirkel - offen für alle Geschlechter
20h LatinoChor
… und um 19 h “GREEN NEW DEAL” - attac Hamburg (AG Ökologie und Globalisierung) lädt ein zum Streitgespräch und Diskussion mit den Referenten: Alexis Passadakis und Chris Methmann (beide: Ko-Kreis ATTAC Deutschland). Moderation: Roman Denter
Führt uns „Grüne Marktwirtschaft gegen das Markt- und Politikversagen“ aus der Krise? Ist der „Green New Deal“ die Chance, für eine wirkliche Wende der Klimapolitik die wir ergreifen sollten? Oder ist alles nur Blendwerk, das lediglich der Stabilisierung der wirtschaftlichen Interessen im Kapitalismus dient. Kann Nachhaltigkeit und CO 2 Reduzierung funktionieren, solange die Energieerzeugung Profite für private Konzerne abwerfen muss? Ist die Rettung des Weltklimas möglich, wenn weiterhin auf Wirtschaftswachstum gesetzt wird? Oder benötigen wir hierfür eine völlige Neuorientierung in der Wirtschaftspolitik - weg von der Wachstumsfixierung hin zu einem Nullwachstum in den Industrieländern? Diese Fragen werden innerhalb der linken Szene, der ökologischen Bewegung - auch innerhalb von Attac - kontrovers diskutiert.
Samstag und Sonntag, 17. Mai
Aktivismus-Fotographie aus Israel/ Palästina, Griechenland und Oaxaca (Mexiko) mit Fotos unter anderem von Keren Manor, Marily Stroux und Hinrich Schultze. Die Ausstellung ist geöffnet 14 bis 22 bzw 23 Uhr.
Veranstaltung mit den FotografInnen am Samstag 18 h, Filme am Sonntag um 20 Uhr

Israel/ Palästina: Das Kollektiv ActiveStills hat sich im Jahr 2005 gegründet. Versucht wird eine Verbindung zwischen sozio-politischem Aktivismus und journalistischer Fotografie. Durch Bilder sollen die sozialen und politischen Misstände innerhalb der israelischen Gesellschaft sowie in den besetzten Gebieten aufgezeigt werden. Eine Aktivistin, die selbst ein Gründungsmitglied der Gruppe ist, wird über ihre Arbeit berichten und hierbei besonders auf den gewaltfreien, gemeinsamen Widerstand gegen den Bau des so genannten “Sicherheitszaunes” eingehen.
Griechenland: Fotos aus dem Alltag jugendlicher Flüchtlinge in einem Auffanglager an der griechischen Mittelmeerküste. Die Fotografin schildert ihre Eindrücke.
Oaxaca (Mexiko): Bilder vom Aufstand 2006 in Oaxaca, bei dem die Stadt von einer außerparlamentarischen Bewegung besetzt wurde.
Plus: Bambule Diskographie.
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Sonntag 17. Mai
16 - 18 h Junigruppe / Vorbereitung der Veranstaltung “Recht auf Stadt” (im Kolleg)
Dienstag 19. Mai 17-19 Fahrradselbsthilfe mit Niko und Renate
19h “draußen Gruppe” (offen)
19.30h Rote Hilfe Offene Beratung
20h Wasserturm-Ini - Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks ![]()
ACHTUNG: Heute fallen die Treffen der Noyas, der Offenen Theatergruppe und des Theaterkurses Ludwigstr-Schule aus.
18 Uhr VERANSTALTUNG: “Reproduktion von Rassismus im Bildungssystem”
Im Bildungssystem der BRD reproduzieren sich nicht nur Strukturen des Kapitalismus, sondern oft auch die rassistisch strukturierter Gesellschaften. Nicht ohne Grund sind „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ überproportional auf Sonder- und Hauptschulen vertreten und bekommen bei gleicher Leistung oft keine Empfehlung fürs Gymnasien. Inwieweit die pädagogischen Reaktionen auf die Migration und Kultur-Rassismus – z.B. die „interkulturelle Pädagogik“ – dieser Ungleichbehandlung etwas entgegensetzt oder gar noch verstärkt, werden wir mit Dr. Andreas Hieronymus (Geschäftsführer Institut für Migration und Rassismusforschung, Hamburg) diskutieren. Eine Veranstaltung von bildungsaction hamburg. Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Donnerstag, 21. Mai
16h Antikapitalistischer Verschenkestand
Zweite und letzte Runde - für die Gäste tolle Reste: Wir kramen aus unseren Flohmarktkisten alles, was nicht niet- und nagelfest ist und Ihr nehmt mit, was Ihr braucht. Geschenkt. Spenden nehmen wir trotzdem. Wer nichts auf der Naht hat, schenkt gute Gedanken. aber darum gehts eigentlich nicht. Kommt, guckt, kramt, nehmt!!
16-18 Offener Quartierstreff - soll heißen: Kuchen Klönen Kickern und mitunter auch mal klassische Musik. Einfach vorbeikommen. Gucken kost’ nix! Heute mit Christian und Tina.
18 h Donnerstagsgruppe
20h LatinoChor
19.30 Vorführung und Diskussion “Grundeinkommen” (mehr zum Thema)
ein Film von Daniel Häni und Enno Schmidt
mit einem Referenten vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
Eintritt frei, Spende erwünscht
Freitag 22. Mai 19 Uhr
Vortrag und Diskussion mit Zalmay Shamsparast, der von seiner Reise im Frühling 2009 nach Afghanistan berichtet.
Anschließend: Frage- und Diskussionsrunde. Ein Zusammenhang der antiimperialistischen Bewegung (ZAB)
“Um Afghanistan wieder aufzubauen und Menschen vor dem Verhungern zu retten, wäre der erste und vernünftigste Schritt, die Landwirtschaft aufzubauen und genug Nahrung zu produzieren. Afghanistan ist hauptsächlich ein landwirtschaftliches Land. Afghanistan ist in Bezug auf seine Vielfalt an Saatgut und Fruchtbäumen das drittwichtigste Land auf der Erde. Aufgrund des Krieges der seit nunmehr fast dreißig Jahren in das Land getragen wird, ist alles aus der Balance geraten. Leider wird aus Ignoranz und falschen Hilfsansätzen durch die westliche Welt (Europa und Amerika) die Jahrtausendalte und sinnvolle Saatgutkultur vernichtet. Hybridensaatgut, um Globalisierung salonfähig und Menschen abhängig zu machen, wird unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe angeboten und aufgedrängt. Die Bewahrung des alten afghanischen Saatguts ist unentbehrlich.” Einladungskarte Saving the Seeds
Mittwoch 27. Mai
16 - 17.30 h Meine Art (Offene KinderKunstGruppe - siehe unten)
18 - 22 h Offenes Art Café (in der Werkstatt)
18.15 bis 19.15 AG Hoffest-Vorbereitung (im Saal)
18.30 bis 20h Else = Erwerbslosen-Selbsthilfe / Offenes Treffen
19.30 h Kleines Plenum
20h Veganarchista Conspiracy
Donnerstag 28. Mai
13h Geschlossene Gruppe/Schule Ludwigstraße
16 h Offener Quartierstreff (kommen zum kaffee kucken klönen kickern und manchmal klassische Musik…)
18h Donnerstagsgruppe (geschlossene Gruppe)
19 h VERANSTALTUNG: Klassenkampf und Repression im Iran
19 Uhr Soli-Abend: “Klassenkampf und Repression im Iran”
Was ist passiert: Drei Tage vor dem 1. Mai 2009 rufen 9 unabhängige Organisationen der ArbeiterInnenbewegung, Gewerkschaften und Initiativen, gemeinsam zur Demonstration am Tag der ArbeiterInnen auf. Am Tag vor dem 1. Mai erscheint die gemeinsam verfasste Resolution zur Kundgebung. In der Resolution heißt neben den gewerkschaftlichen Forderungen u. a. “wir unterstützen alle emanzipatorischen und egalitären Bewegungen wie die Studentenbewegung und die Frauenbewegung” und “wir verstehen uns als Teil der Weltweiten Arbeiterklasse und verurteilen die doppelte Diskriminierung und die Rechtlosigkeit der Arbeitsemigranten aus Afghanistan und aus anderen Nationen”. Ferner wird “die entschiedene Unterstützung aller Kämpfe der Arbeiterklasse weltweit” bekundet und die “internationale Solidarität der Arbeiterklasse im Kampf gegen das kapitalistische System” betont. Am 1. Mai wird unter massivem Einsatz der Sicherheitskräfte die Demonstration im Keim erstickt. Hunderte werden verprügelt, über 150 verhaftet und in das berüchtigte Evin Gefängnis gebracht. Das Regime will seine Macht demonstrieren. Acht Tage später erscheint ein gemeinsamer Aufruf von ArbeiterInnenorganisationen zu einer Kampagne für die Freilassung der am 1. Mai Inhaftierten Frauen und Männer. Diesmal sind es 23 Organisationen und Initiativen. Tage später werden es sogar 31. Was ist im Iran los? Entfalten sich da einen Klassenkämpfe unter den Bedingungen des islamischen Polizeistaats oder handelt es sich um eine vorübergehende Erscheinung? Wie ist die Situation der Gefangenen und wie können sie unterstützt werden? Was ist für die Zukunft des Landes und das Pulverfass naher Osten zu erwarten?
Beitrag: Bahman Shafigh (Autor und parteiloser Aktivist der kommunistischen Bewegung im Iran). Zum Ausklang Live-Musik. - Veranstalter : Avanti – Projekt undogmatische Linke // Jour Fixe der Gewerkschaftslinken-Hamburg // Koordinationsrat der IranerInnen u. Iraner Hamburg // Linksjugend [`solid] // Solidaritätskomitee mit den iranischen ArbeiterInnen-Hamburg
April 2009
Donnerstag 2. April
16h Offener Quartierstreff - soll heißen Kuchen Klönen Kickern und mitunter auch klassische Musik. Einfach vorbeikommen. Gucken kost’ nix!
18 h Donnerstagsgruppe
18.30 h Radikaler Handarbeitszirkel
20h LatinoChor

Freitag und Samstag 3. und 4. April Bücherbasar im und fürs Centro Sociale
Montag 6. April 12.30 - 15h mujeres sin fronteras // 16h Vorstand // 18.30h Raumgruppe // 19.30h Krim-Initiative // 17-22 h Montagsmalen - moma* Schanzenstars
Von April bis Mai/ Juni 2009 werden wir im moma* die heimlichen Stars der Schanze porträtieren - diejenigen, die über Jahrzehnte mit ihren kleinen Läden die Schanzenatmosphäre geprägt haben. Ob die Familie Stenzel oder die beiden weißhaarigen Tee & Schoko - Damen, ob der kleine türkische Gemüseladen Didar oder das Buchladenkollektiv…. ihnen allen wollen wir eine malerische Hommage widmen, denn sie sind es, die wesentlich die Geschichte und das Gesicht dieses Viertels geprägt haben. Deshalb wollen wir uns jetzt mit ihren Gesichtern und ihrer Geschichte befassen und sie auf Leinwand zeigen. Im Juni werden wir mit einem Fest die Porträts im centro sociale ausstellen und versteigern! Zeigen wollen wir damit aber auch, dass wir uns gegen die Übergriffe der großen EinkaufsKetten wenden, gegen gierige Investoren mit ihren mafiösen Praktiken, die die Mieten ins Unbezahlbare treiben und die familiäre Atmosphäre im Schanzenviertel vergiften. Mitmachen bei dieser Aktion kann jede und jeder. Kontakt: Utta Hoffmann utta.cho (at) gmx.net
Mittwoch 8. April 16h Meine Art // 18.30 Else = Erwerbslosenselbsthilfe // Hoffest Gruppe Zeit NN // 19.30 h Kleines Plenum (heute im Kubus) // 20h Veganarchista Conspiracy (derzeit geschlossen) // 19h Bildungsstreik: Geil oder Scheiße? (avanti, den GEW Studis und attac Noya).
An alle Kinder im Viertel ab 7 Jahre: Habt Ihr Lust auf Kunst von Euch in eurem Stadtteil? Künstler und Künstlerinnen (Illustration, Tanz, Installation, Streetart, Video) und Ausstellungsräume (Hinterconti, Vorwerkstift) wollen mit Euch ein Kunstprojekt und Austellungsmonat im Karoviertel auf die Beine stellen. Motto: Meine Art. Ihr seid die Künstler/innen und Kurator/innen. Vernissage am 12. Juni ‘09, Finisage am 12. Juli ‘09. Immer mittwochs 16-17 Uhr im Centro Sociale, Sternstr. 2 Mitmachen kann jedes Kind ab 7 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Über Spenden freuen wir uns. Anmeldung und Fragen an meineart@yahoo.de
19h Bildungsstreik: Geil oder Scheiße? - die Veranstaltung ist organisiert von avanti, den GEW Studis und attac Noya. Für die Woche vom 15.-19. Juni wird ein bundesweiter Bildungsstreik vorbereitet. Das es eine grosse Unzufriedenheit bei so gut wie allen im Bildungsbereich Tätigen (Lehrerinnen, Studierenden, Schülerinnen, KiTa-Beschäftigte, Eltern…) gibt, wurde bei diversen Protestaktionen der letzten Zeit deutlich (Schülerstreik 2008, Lehrerinnen-Proteste, KiTa-Streiks…) Ob und wie kann es gelingen, eine gemeinsame Bewegung für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen im Rahmen eines Bildungsstreiks zu organisieren? Mit Florian Wilde (Interventionistische Linke).
Donnerstag, 9. April
Radikaler Handarbeitszirkel, Kindergruppe Ganztagsgrundschule Ludwigstraße, Offener Quartierstreff, Donnerstagsgruppe, Latinochor
(Kar-) Freitag, 10. April 20 Uhr Take your Schanze - akustische Jamsession. MusikerInnen jeglicher Stilrichtung sind willkommen.
Woanders: Prozesskosten-Soli-Party in der Flora für die derzeit vor Gericht stehenden AktivistInnen aus dem Freien Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks - unter anderem mit den Taichi Ultras (endlich!!), No Life Lost und Kapelle Vorwärts.
Samstag, 11. April
21h Erweitertes Wohnzimmer: nette Leute Bar kickern tanzen klönen
(Oster-) Montag 13. April Fällt heute aus: mujeres sin fronteras // Raumgruppe = ausnahmsweise auf Dienstag 18h verlegt // moma - Schanzenstars . Findet heute statt:
Vorstand SozGeno 16-19 Uhr
Malgruppe Statements 15 Uhr.
18.30 Else = Erwerbslosenselbsthilfe Offenes Treffen
Achtung: Großes Plenum heute erst um 20 Uhr
20h Veganarchista Conspiracy
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woanders: Runder Tisch des Bezirks Altona (initiiert von der Innenbehörde) zum Schanzenviertelfest,18 Uhr im Café Augenblicke, Jesus-Center, Schulterblatt. Treffen um 17.30 Uhr vor dem Jesus-Center (wer vorher noch einen kurzen Kaffee trinken will: 16.30 h im Centro)
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An alle Kinder im Viertel ab 7 Jahre: Habt Ihr Lust auf Kunst von Euch in eurem Stadtteil? Künstler und Künstlerinnen (Illustration, Tanz, Installation, Streetart, Video) und Ausstellungsräume (Hinterconti, Vorwerkstift) wollen mit Euch ein Kunstprojekt und Austellungsmonat im Karoviertel auf die Beine stellen. Motto: Meine Art. Ihr seid die Künstler/innen und Kurator/innen. Vernissage am 12. Juni ‘09, Finisage am 12. Juli ‘09. Immer mittwochs 16-17 Uhr im Centro Sociale, Sternstr. 2 . Mitmachen kann jedes Kind ab 7 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Über Spenden freuen wir uns. Anmeldung und Fragen an meineart@yahoo.de
Freitag/Samstag, 17. und 18. April ganztägig “Rhetorik für Frauen” - Seminar mit Hedwig Bumiller. Veranstaltung von umdenken e.V. / Heinrich Böll-Stiftung Hamburg. Teilnahme kostenpflichtig und mit Anmeldung.
Samstag 18. April 10-16 Uhr Bücherbasar im und fürs Centro Sociale.
Ab ca 16 Uhr Einpacken und Abbauen - helfende Hände sind sehr willkommen!!!

Sonntag, 19. April Afrikanischer Sonntag
16h Begrüßung Djembe Gruppe von Aliou
17h Kinder-Trommel Workshop mit Aliou Badji
18h Gemeinsam afrikanisch essen
19h Cape May spielt Reggae, Dub, African Jazz
Montag, 20. April 20 Uhr Zeitzeuginnen berichten über ihre KZ-Inhaftierung in Hamburg
Mit Maria Frolowa und Ludmilla Subowskaja. Eine Veranstaltung der “Krim-Ini”
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Wer weiß schon noch, dass in Hamburg von 1942 bis 1945 eine eigene Nazi-Gerichtsbarkeit gegen widerständige ZwangsarbeiterInnen existierte? Ludmilla Subowskaja wurde im Alter von 15 Jahren erst nach Österreich verschleppt und anschließend in Ravensbrück und Neuengamme interniert. Die 82jährige Frau lebt heute auf der Krim und wird über ihr Leben als Zwangsarbeiterin und KZ- Häftling berichten. Außerdem wird die 87jährige Maria Frolowa berichten, ebenfalls ehemalige Zwangsarbeiterin und im KZ Ravensbrück interniert und heute Vorsitzende des Invalidenvereins von Simferopol. Die Initiative „Neue Verantwortung für die Opfer faschistischer Zwangsarbeit“ (”Hamburger Krim-Ini”) stellt die humanitäre Arbeit des Simferopoler Städtischen Invalidenvereins vor, in dem sich rund 190 noch auf der Krim lebende ehemalige ZwangsarbeiterInnen und KZ-Häftlinge zusammengeschlossen haben.
Freitag 24. April
16 - 18 h mujeres sin fronteras Deutschkurs
direkt nach dem Heimspiel: FC St Pauli Nordsupport Fanräume Soli. Aus der Selbstdarstellung: “Der Nord-Support ist eine Initiative für St.Pauli-Fans in der Nordkurve des Millerntor-Stadions. Ziel dieser Initiative ist es eine aktivere Fan-Szene in der und einen größeren Support aus der Nordkurve zu bilden (bei jedem Heimspiel im Block G der Nordkurve). Für diese Initiative bauen wir auf die Unterstützung der in der Nordkurve ansässigen Fanclubs, Gruppen und Einzelpersonen. Wir versuchen nur den Support zu organisieren, singen und schreien muss jeder selbst.”
Samstag 25. April 18.00h USP alerta

Sonntag 26. April ab 17 Uhr Swingwerkstatt visting Centro Sociale

Neugierig auf Swing tanzen? Mit PartnerIn oder allein: zum Swingtanzen auszugehen bedeutet damals wie heute sich den Stab des Tages von der Seele zu klopfen. Nicht ohne Grund wird der wichtigste Swingtanz, der Lindy Hop, ‘The Dance of Joy’ genannt. Willkommen sind alle, die Lust haben, Swingtanzen zu lernen oder ihre Kentnnisse auzufrischen. Keine Anmeldung notwendig, kommt einfach vorbei.
ab 19.30 Uhr VinylArt-kAUfSsTELLUNG !nebenan im FELDSTERN, *str2
Stencil-Art auf Platten. Da es sich um PMK (PolitischMotivierteKunst) handelt, möchte der Künstler gerne die Hälfte des Umsatzes an Initiativen spenden. Er bindet je ein Motiv an eine Spenden-erhaltende-Organisation (rote hilfe, reclaimyourcity.net, Ermittlungsausschuss, ‘Schanzenturm-Ini’, LOMU, es regnet Kaviar, ungedomshuset, cafe knallhart, st.pauli archiv, Ludwigstr 11, CentroSociale und HH-Leuchtfeuer).
26. April 19.30h “OpenUp” mit Vinyl-Jockey (Samir) und Ansprache
26.04.-28.05. Ausstellung zu Öffnungszeiten des Feldsterns
28. Mai. 20.30h “Finish” mit ‘Auswertung’und Feedback im bunten Kneipenabend
Dienstag, 3. März: 16-18 Besuch einer israelischen Reisegruppe // 17.30 Gute Sachen Gruppe GSG09 // 17h Tresengruppe // 18h Hoffestkomitee // 19h draußenGruppe // 19.30 Rote Hilfe // 20h Wasserturm-Ini
Mittwoch 4. März 18.30 h Erwerbslosenhilfe ELSE - im Kolleg - // 19 Uhr Festkomittee (Hoffest Vorbereitung) // 19.30h Kleines Plenum // 20h The Veganarchista Conspiracy //
Donnerstag 5. März nachmittags Kreativkurs für Kinder der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße (mit Utta Hoffmann) // 18.30 Radikales Handarbeiten // 20h LatinoChor fällt heute aus.
DIE BESONDERE ABENDVERANSTALTUNG im Rahmen der
Eintritt frei / Spenden erwünscht
19.30 Kolumbien: Menschenrechte und Vertreibung
In Kolumbien werden täglich 14 Menschen durch politische Gewalt getötet. Unter der Regierung Alvaro Uribe hat sich die politische und humanitäre Situation in Kolumbien verschlimmert. Das Drama der eskalierenden Gewalt, die von den USA und der EU gefördert und durch den kolumbianischen Staat ausgeführt wird, spiegelt sich nur zum Teil in den Statistiken wider. Die internen Konflikte mit sozialem Charakter dürfen nicht in das Konzept des seit 50 Jahren andauernden Bürgerkrieges hineinfallen. Die kolumbianische Landbevölkerung stellt die Toten. die progressiven Intellektuellen gehen ins Exil der Depression. Mit Ricardo Perea, ehemaliger Lehrer, der seit sechs Jahren im Exil lebt, berichtet über Menschenrechtsverletzungen, politische Gefangene, Entführungen und den Preis des Friedens!
Außerdem wird der 40minütige Film „Der rote Tanz” gezeigt. (span.Original mit englischen Untertiteln)Veranstalter: Komitee für humanitären Austausch
Freitag 6. März 15-18 h mujeres sin fronteras // 18-20.30 nicht öffentliche Generalprobe // ab 20.30 Uhr Aufbau Bücherbasar / helfende Hände sind sehr willkommen!
Samstag 7. März 10 - 15.30 h Bücherbasar im und fürs Centro Sociale, anschließend gemeinsamer Abbau = helfende Hände sind sehr willkommen.
09. - 13. März (Montag bis Freitag): Bauwoche im Centro Sociale Saal // wanted: Helfende Hände
Wir kümmern uns gemeinsam ums Haus (Fluchtwege, Brandschutz, Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten). Anpacken: Wer Zeit und Lust hat, zu helfen - es gibt auch Arbeiten, für die keine Vorkenntnisse nötig sind - melde sich bitte bei bau (at) centrosociale.de
Während der Bauarbeiten finden weiterhin statt: MONTAG mujeres sin fronteras
DIENSTAG 17-19h Fahrradselbsthilfe in der Werkstatt oder im Kubus // 19.30 Rote Hilfe // 20 h Wasserturm Ini
MITTWOCH: 18.30 Else : Erwerbslosenselbsthilfe
DONNERSTAG Donnerstagsgruppe
18.30 Radikaler Handarbeitszirkel
FREITAG 20 Uhr Akustische Jam Session
In den zwei Wochen Schulferien 7.-22.3. machen auch die drei Kurse der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße Pause![]()
Das Theaterprojekt Anne Bader zeigt das Stück “Blaubart - Hoffnung der Frauen” der mehrfach preisgekrönten zeitgenössischen Dramatikerin Dea Loher nach der Premiere am 7. März noch zwei weitere Male, und zwar am Samstag, 14. und Sonntag, 15. März 2009, jeweils abends 19 Uhr. Auch diesmal gilt: Eintritt frei, Spenden erwünscht, frühzeitiges Erscheinen sichert die Plätze (first come first serve), Einlass ist circa eine halbe Stunde vor Beginn, während der Aufführung ist das Tor zu (kein Einlass nach Beginn!). Bei der Premiere hatten wir nicht für alle einen Platz, viele mussten leider draußen bleiben, jetzt also gibts die zweite Chance! Wir freuen uns auf ein volles Haus und nach dem Stück (etwa gegen 20.30 Uhr) ist das Tor wieder geöffnet
zum gemeinsamen Anstoßen. Kommt vorbei! Flyer: “Blaubart - Hoffnung der Frauen”
Anschließend Erweitertes Wohnzimmer * plaudern - kickern - Musik hören und mehr * Bar und kickern * mit DJ Team Mestizo / Siri und Andrea
Sonntag, 15.3. 15h KaffeeGrenzchen // 17h Lesekreis Politische Ökonomie // 19h “Blaubart” (Anne Bader Theaterprojekt)
Montag 16.3. 12.30 - 15h mujeres sin fronteras // 17h Vorstand // Achtung: Montagsmalen ‘moma’ fällt heute aus! // 18.30h Raumgruppe // 19h zusätzliches attac Plenum // 19.30 Bündnistreffen / 19 h Eröffnung der Ausstellung Politische Gefangene - Skulpturen von Paolo Neri //
Montag bis Mittwoch, 16.-18. März: Zurückblicken, um die Zukunft neu zu gestalten - “DAS FEUER ERLISCHT NICHT” - Ausstellung zu acht politischen Gefangenen, die den Knast in der BRD nicht überlebt haben. Die Ausstellung ist jeweils von 16 - 23 Uhr geöffnet; zwei Abendveranstaltungen am Montag und am Mittwoch.
Paolo Neri, ein italienischer Künstler, ehemaliger Gefangener, kommt in die BRD. Er zeigt seine Mosaiken aus Marmor, die acht Gefangene aus bewaffneten Gruppe darstellen, die den Knast nicht überlebt haben: Von Sigurd Debus und den Gefangenen aus der RAF, Holger Meins, Siegfried Hausner, Ulrike Meinhof, Jan-Carl Raspe, Andreas Baader, Grudun Ensslin, Ingrid Schubert. Montag, 16.3., 19 Uhr: Auftaktveranstaltung // Mittwoch, 18.3, 19 Uhr: Zurückblicken, um die Zukunft neu zu gestalten.
Am Wochenende gibt es keine öffentlichen Veranstaltungen. Statt dessen: ein bisschen Räumen und Bauen, eine Trauerfeier und eine Straßentheater-Probe. ab Montag gehts dann wieder weiter….
Mittwoch 25.3. // 18.30 Erwerbslosenselbsthilfe = Else // 20h Veganarchista //
Achtung: Am Mittwoch findet kein für alle offenes Plenum statt !! Statt dessen:
Zweite Generalversammlung der Sozialgenossenschaft St Pauli Nord und rundrum eG (in Gründung) am 25. März ab 19 Uhr im Centro Sociale, Sternstr. 2. Die Generalversammlung ist ein nicht-öffentliches Treffen aller Mitglieder der Genossenschaft.
Die Einladung ist allen Mitglieder Ende Februar/Anfang März zugegangen. Sollte ein/e Genoss/in das Schreiben noch nicht bekommen haben, dann ist vielleicht was mit der Adresse schief gegangen. Bitte meldet euch in dem Fall kurz per mail.
Freitag, 27. März um 19.30 Uhr
Infoveranstaltung gegen die Verschärfung des Versammlungsrechts. Organisation: Rote Hilfe e.V., RAV (Republikanischer Anwaltsverein) und a2.
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FEBRUAR ‘09
Montag, 23. Februar 19.30h Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs” - Vortrag von Colin Goldner über die Hintergründe des chinesischen Einmarsches 1950 und die Geschichte Tibets seither.
auch am Montag 12h mujeres sin fronteras Beratung // heute ausnahmsweise nur von 17 bis 19 h MoMa Montagsmalen für Alle - mit Utta Hoffmann // 18.30 Raumgruppe ![]()
Mittwoch 18. Februar 18.30 h Erwerbslosenhilfe ELSE - im Kolleg - // 18.30 Infotreff für Neue und dann um 19 Uhr Großes Centro Sociale Plenum // 20h The Veganarchista Conspiracy //
Samstag 14. Februar ab 21 Uhr Erweitertes Wohnzimmer
Freitag 13. Februar 20 Uhr Take your Schanze: Akustische Jam Session
Unplugged Session ohne Schlagzeug. Mikrofon vorhanden, Instrumente bitte mitbringen. Möglichst unverstärkt - wenn es nicht anders geht, dann Verstärkung nur auf Akustik-Lautstärke. Die Session soll dem Publikum und den Musikerinnen und Musikern Spaß machen; sie kann alles sein vom Geübten bis zum Improvisierten, vom Gospel bis zum Punk. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Musikstile. Im Gegenteil, die Abwechslung und der musikalische Austausch zwischen Kulturen steht im Vordergrund.
18 Uhr Donnerstagsgruppe
ab 20 h Latino Chor - gemeinsam lateinamerikanischer Lieder singen ![]()
ab 18.30 Uhr Radikaler Handarbeitszirkel ab jetzt immer am 1. und 2. Donnerstag im Monat - auch ohne Vorkenntnisse!
Strickende FeministInnen, häkelnde AktivistInnen, subversive StickerInnen - Ihr seid herzlich eingeladen! Stricken, sticken, häkeln, stopfen, klöppeln, nähen, basteln / gemacht wird, worauf wir Lust haben/ Material ist das, was wir mitbringen.
und um 19.30:
Welche Themen, Spektren und Organisierungsprozesse stecken hinter der Revolte in Griechenland? Welche Widerstände werden sichtbar? Was sind die Forderungen, wie und wo sind sie verankert? Mit der Rechtsanwältin Giota Massouridou (Legal Team Athen) Eine Veranstaltung von flash und kein mensch ist illegal. Dazu erschien in der taz von heute / 12.2.09/ dieser Text
5.2., 20 h AK MieterInnenRat
Dienstag 10. Februar 14 - 15.30 Theaterklasse Ganztagsgrundschule Ludwigstraße (keine offene Gruppe) // 14-15.30 Kinderkunstgruppe Öffentlicher Raum - Ganztagsgrundschule Ludwigstraße (keine offene Gruppe) // 17h Fahrradselbsthilfe - mit Nico und Renate // 19.30 Rote Hilfe Beratung - im Kolleg - // 20 h Wasserturm-Ini //abends Veranstaltung im Saal:
Lernverhältnisse im High Tech Kapitalismus - Zwischen Selbstaktivierung und der Organisation von Ungleichheit - mit Christina Kaindl (Berlin) - Zweite Veranstaltung der Reihe Bildung und Kapitalismus (Organisation: avanti und GEW Studis) Beginn: 19.30 Uhr // Vorab erschien dazu der Artikel ‘Neoliberales Lernen’ in der Samstagsausgabe der taz hamburg (7.2.09)
JANUAR ‘09
Clowns Armee Rekrutierungswochenende
Am Samstag, 31.1. und Sonntag, 1.2. fand im Centro Sociale ein Rekrutierungs - Seminar der Clown Army statt. Mitzubringen war nur eine rote Nase, warme Kleidung für draußen und Uniformteile oder andere Klamotten und Bastelmaterialien zum Gestalten einer „Multiform“ mit.
Donnerstag, 29. Januar, 18 h “Schule im Kapitalismus”:
Eine Veranstaltung von avanti hamburg und den GEW-Studis. Aus der Ankündigung:
“Schule macht (so gut wie) niemandem Spaß: Rumsitzen, auswendig lernen, Arbeiten schreiben, sitzen bleiben. Für viele Schülerinnen und Schüler bedeutet Schule hauptsächlich Stress, Überforderung und Zeitverschwendung - aber angeblich soll ja wenigstens was ‚für‘s Leben‘ bei rauskommen. Im November 2008 gab es bereits einen bundesweiten Schulstreik an dem sich sehr viele Schülerinnen und Schüler beteiligt und ihren Unmut über das bestehende Schulwesen auf die Strasse getragen haben.
Warum wir nicht für‘s leben sondern für unsere Verwertung auf dem Arbeitsmarkt lernen, ob alternative Schulformen was ändern würden und wie und wogegen Widerstand an den Schulen laufen kann, wollen wir gemeinsam diskutieren. Auch viele LehrerInnen sind nicht einverstanden mit der Rolle, welche die Schule und damit auch sie in der Gesellschaft einnehmen. Deshalb wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit SchülerInnen, LehrerInnen und Studierenden diskutieren.”
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Freitag 23.1. gegen 14.30 h bzw nach der Aktion rund um real gemeinsame Kaffeerunde mit dem real-Betriebsrat und weiteren AktivistInnen (Hintergrund: Gemeinsam protestieren KundInnen und Beschäftigte am Freitag 23. Januar um 13.30 Uhr gegen die drohende Schließung des real-Marktes. Mehr dazu hier) abends 20h MusikA-Treff - Akustische Jamsession (mit Bernhard und Gitti)
Freitag, 16.1. h ab 14 Uhr Anpacken beim Räumen und ab 17 Uhr Anpacken beim Bücherbasar-Aufbau
Samstag 17.1. Solidarischer Bücherbasar im und fürs Centro Sociale mit Kaffee und Kuchen 10 - 16 Uhr
Freitag, 8.1.2009 Redaktionssitzung schanzeI20357
Sonntag, 14.01.: take your schanze - Offenes MusikA-Treffen
Akustische Jam-Session (mit Bernhard, Gitti, Ingrid): Entspannte MusikerInnen und Gäste sind wie immer herzlichst willkommen! Bitte Instrumente und gerne auch kopierte Noten und Texte (zum Mitsingen) mitbringen.
diverse Probentermine der Gruppe Anne Bader














Stencil-Art auf Platten. Da es sich um PMK (PolitischMotivierteKunst) handelt, möchte der Künstler gerne die Hälfte des Umsatzes an Initiativen spenden. Er bindet je ein Motiv an eine Spenden-erhaltende-Organisation (rote hilfe, reclaimyourcity.net, Ermittlungsausschuss, ‘Schanzenturm-Ini’, LOMU, es regnet Kaviar, ungedomshuset, cafe knallhart, st.pauli archiv, Ludwigstr 11, CentroSociale und HH-Leuchtfeuer).






