Heute und die nächsten Tage

  • kalenderbild_quer.jpgDer Centro Online Kalender gibt allen, die einen Raum für eine Veranstaltung suchen, einen ersten Einblick, wann was frei ist. Ohne helfende Hände läuft im Centro nichts. Wer also mitanpacken mag, trägt sich in den aktuellen Doodle ein. 
  • _______________________________ Dienstag, 21. Februar 2012

    * 10.30 h bis 12.30h Büchertauschbörse des alsterstern * 18 h Offene Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt * 19.30h Noya / junge attacis (im Büro) * 19.30h Rote Hilfe Beratung (im Kolleg) *

    16.30 h Bilderbuchkino (Kinderprogramm)

    mit Christina. Teilnahme kostet nichts, der Hut geht rum; Eltern, die mitkommen, können gerne beim Auf- und Abbau helfen.

    ..und um 21.21h im Feldstern, unserer Lieblings-Kneipe nebenan,drei Songs unplugged beim Musik-Quickie // Eintritt frei //

    _______________________________ Mittwoch, 22. Februar
    8.30 - 14h Schulseminar * 10.30 h bis 12.30h Büchertauschbörse des alsterstern (Eckbüro) * 14-18h FabLab (Eckbüro) * 18h AG Soziales der Sopo (Kubus) * 19h amiga (Kolleg) * 19.30h AG Mieten (Vorraum Kolleg) * 20h Treffen zum Piratenprozess (Kubus) * 20h Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks (heute in der Werkstatt) *

    _______________________________ Donnerstag, 23. Februar

    * 8.30 - 14h Schulseminar * 9.30 - 20h Filmprojekt Dreh * 10.30h bis 12.30h Büchertauschbörse - ein inklusives Angebot des alsterstern (immer dienstags, mittwochs, donnerstags im Eckbüro) * 18:30 SAV (im Kolleg) *  19h die leute:real (im Büro) *

    18 – 21 Uhr Gewalt – Macht – Sinn
    Das Hamburger ‘Handlungskonzept gegen Jugendgewalt’: (Was) hat das mit Sozialer Arbeit zu tun?

    Neben der aktuellen Diskussion um Sozialraumorientierung und Infrastruktur wird in Hamburg – eher still – das ‘Handlungskonzept gegen Jugendgewalt’ weitergeführt und ausgebaut. Zu den 10 Säulen des Programms gehören u.a. Polizisten an allen Hamburger Schulen („Cop4You“), regelhafte Anti-Aggressivitäts-Trainings („Cool in School“) an Schulen, Elterntrainings („Early Starter“) an Kindergärten und Fallkonferenzen unter Leitung der Polizei. Die neue Regierung kündigte in ihrem Arbeitsprogramm vom 10. Mai an, dieses ausbauen und verschärfen zu wollen: die „veränderte Konzeption muss dabei Wert auf die konsequente Durchsetzung des Schulbesuchs, evtl. auch durch die Verhängung von Bußgeldern gegen die Eltern, verbindlichere Anti‐Gewalt‐Trainings, Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs und schnellere Fallkonferenzen aller beteiligten Behörden legen“. Dieser präventiv-repressive Umgang mit den so genannten gefährlichen Kindern und Jugendlichen greift nicht nur in Hamburg um sich. Soziale Arbeit beteiligt sich daran und wird beteiligt.
    Ausgehend vom Status Quo in Hamburg (Was passiert?) wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen, wer hier welche Handlungsaufforderungen an Soziale Arbeit richtet und wie diese zu bewerten sind – ganz praktisch und im Hinblick auf die Sozialpolitik in der Hansestadt. Das wollen wir mit Euch und Ihnen diskutieren. Im Zentrum der Veranstaltung steht die gemeinsame Diskussion und Verständigung, die durch drei Impulse angeregt wird: (A) Gefährdete oder gefährliche Jugendliche – Tilman Lutz (Prof. an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie) // (B) Das Handlungskonzept gegen Jugendgewalt – Martin Karolczak (wiss. Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaft (Arbeitsbereich Sozialpädagogik) der Uni Hamburg) // (C) … und was hat das mit Sozialer Arbeit zu tun? – Timm Kunstreich (Mitglied der Redaktion der Zeitschrift WIDERSPRÜCHE)
    Orga: Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) Hamburg

    _______________________________ Freitag, 24. Februar

    8.30 - 14h Schulseminar * 10-13 Kyudo Bogenschießen * 16-18h Deutschkurs mujeres sin fronteras * 16-23h - Fab Lab: Open Lab Day *

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    Fabulous St. Pauli ist zur Zeit im Eckraum vom Centro Sociale, gegenüber der Schlachthofpassage zu finden. Jeden Freitag gibt es den Open Lab Day, an dem Ihr gerne vorbei kommen und selber 3D Drucken, Lasercutten, Euch Wissen aneignen, schnacken, mit Elektronik bausteln, nähen, produzieren oder eigene Maschinen bauen könnt. 

    24.2., 19h Auftaktveranstaltung der Aktionswoche ‘Solidarität mit der baskischen Unabhängigkeitsbewegung’elkartasun-astea-2012-soliwoche-plakat-web-1.jpg

    Organisiert von: Lagunak – Freundinnen und Freunde des Baskenlandes, Support Kukutza, ATEŞ.H. // Aus der Ankündigung der Veranstalterinnen: “Das Baskenland ist im Aufbruch. Im Februar 2010 bekräftigte die linke baskische Unabhängigkeitsbewegung ihre Friedensinitiative und erklärte einseitig und ohne Vorbedingung den Einsatz ausschließlich politischer und demokratischer Mittel zur Erreichung ihrer Ziele. Seitdem hat sich viel bewegt im Baskenland. Nach verschiedenen Kongressen über das weitere taktische Vorgehen und Massendemonstrationen im ganzen Baskenland erklärte die ETA im Oktober 2011 das Ende des bewaffneten Kampfes und rief die baskische Gesellschaft auf, sich in den Prozess einzubringen, bis Frieden und Freiheit erreicht sind. Außerdem bot sie an, ihre Waffennach dem Vorbild der irischen Untergrundorganisation IRA zu zerstören. Im Rahmen der Zerstörung müsse aber auch über die „Rückkehr der Gefangenen und im Exilierten“ und über die „Demilitarisierung des Baskenlands“ gesprochen werden. Die bisherige Antwort der spanischen Regierung auf die Friedensinitiative war verstärkte Repression. (…) Aus dem Baskenland kommen drei Referent_innen: für die neue Organisation Herrira Amaia Esnal und Eneko. Mit ihnen kommt ein ehemaliger Gefangener, Gaizka, der in Incommunicado-Haft gefoltert wurde. Amaia ist eine der Sprecherinnen von Herrira und war eine der Angeklagten im Bateragune-Prozess. Es wird berichtet über die Lage der Gefangenen und der aktuellen Bewegung im Baskenland. Viele Hamburger Aktivist_innen beteiligten sich solidarisch an den Protesten gegen die Räumung des sozialen Zentrums Kukutza in Bilbo (Bilbao) im September 2011. Zwei von ihnen sind nun vom spanischen Staat angeklagt worden, gefordert werden mehrjährige Haftstrafen. Sie berichten von ihren Erfahrungen, der erfahrenen Solidarität und dem Stand des Prozesses gegen sie.

    _______________________________ Samstag, 25. Februar

    _______________________________ Sonntag, 26. Februar

    17-21h Enugu State Union (heute im Kolleg) * 20-22h Treffen mit ägyptischen Aktivist_innen (im Saal) 

    _______________________________ Montag, 27. Februar

    16-19h mujeres sin fronteras * 18.30h - 20.30 Raumgruppe  * 19.30h Else - Erwerbslosen Selbsthilfe

    27.2. bis 8. März Ausstellung ‘Umkämpfte Vergangenheit” im Centro an ausgewählten Tagen von 16-19 Uhr

    baskenland-prp-ausstellung.jpg


    am 28. Februar, 13. und 22. März sowie am 5. und 19. April, 18.30h
    EUROPA KRISE HEGEMONIE

    Eine Veranstaltungsreihe der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

    „Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann.“ (Antonio Gramsci)

    Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich im Herbst 2008 zur globalen Krise entwickelt hat und gegenwärtig in der „Euro-Krise“ einen weiteren Ausdruck findet, bestimmt die Agenda der politischen Eliten Europas: Hektische Versuche mittels neuer Sparprogramme die Lage in den Griff zu bekommen, Kürzungen zu Lasten der öffentlichen Haushalte und der prekär Beschäftigten sind vor allem in den südlichen Ländern des Kontinents auf der Tagesordnung. Die Maßnahmen erscheinen als Sachzwang und werden kurzer Hand unter Ausschaltung demokratischer Grundprinzipien durchgesetzt. Eine Politik, die bei den Betroffenen zunehmend auf Widerstand trifft. In Spanien haben “Die Empörten“ im Frühsommer vergangenen Jahres mit ihren Protesten auf der Puerta del Sol in Madrid eine Protestbewegung angestoßen, die auch in Griechenland, Italien und Portugal von den sozialen Bewegungen aufgenommen wurde. Die Forderung „Democracia Real Ya“ („Еchte Demokratie – Jetzt“), zielt auf die Teilhabe an den relevanten Entscheidungen sowie die gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums; sie ist, bei aller Unterschiedlichkeit der Bewegungen, zum gemeinsamen Bezugspunkt geworden. Auch wenn es bislang nicht gelingt die Hegemonie der neoliberalen Politikansätze zu überwinden, so schafft die Krise dennoch ein gesellschaftliches Bewusstsein von den Grenzen und der Endlichkeit kapitalistischer Arbeits- und Lebensweisen. Neue Akteure und Politikformen provozieren bestehende Hegemonieverhältnisse, neue Fragen an die Umsetzung einer alternativen, einer gerechten und tatsächlich demokratischen Gesellschaft entstehen, aber auch neue Entwürfe, Bezugspunkte und Entwicklungspfade linker Politik sind gefordert.

    28.02: Gramsci global - Buchvorstellung


    Wie lässt sich die globale Durchsetzung des neoliberalen Projekts verstehen? Und welche Perspektiven eröffnet die gegenwärtige Krise für gesellschaftliche Veränderung? Für die Diskussion solcher Fragen stellt der italienische Marxist Antonio Gramsci (1891-1937) schillernde Begriffe wie „Hegemonie“, „integraler Staat“ oder etwa „organische Krise“ zur Verfügung. Ihnen wird in der Buchvorstellung nachgegangen – samt der Frage, wie eine „widerständige Aneignung Gramscis“ gerade heute aussehen könnte. 
Mit Benjamin Optratko, Oliver Prausmüller (beide Wien) und Laura Horn (Roskilde)

    13.03: Podiums- und Diskussionsveranstaltung: Krisenproteste und soziale Bewegungen in Europa und dem arabischen Raum. Veranstaltung und Diskussion mit Pedram Shahyar, Ismail Küpeli und Margarita Tsomou.

    ………………………………… 1. März | 26. April, jeweils 19.30h

    SOZIALISTISCHER SALON 2012
    Zwei Zeitschriftenredaktionen bitten zur Diskussion

    Politik der Armut in der aktivierten Bürgergesellschaft“ (mit Thomas Wagner) am
    Donnerstag, 1. März 2012
    Neoliberale Gesundheitspolitik – Kritik und Alternativen“ (mit Nadja Rakowitz) am Donnerstag 26. April 2012

    Die Zeitschriften express und Widersprüche kommen aus der Tradition der undogmatischen Linken der 1960er – bis 1980er Jahre, namentlich dem Sozialistischen Büro. Die Zeitschriften thematisieren aus unterschiedlichen Perspektiven Fragen nach der Produktion unserer sozialen und politischen Verhältnisse. Im express werden Fragen aufgeworfen, die als Konflikte in und um Produktionsverhältnisse der Lohnarbeit aufbrechen. In den Widersprüchen werden Fragen bearbeitet, die sich in den Konflikten um die Gestaltung des Sozialen zeigen. Die Redaktionen laden zum Gespräch mit Autorinnen und Autoren der Zeitschriften sowie mit ReferentInnen aus Gewerkschaften, Wissenschaft und sozialen Bewegungen ein. Die Themen lassen auf gute Unterhaltungen hoffen und knüpfen an die erste Reihe des Sozialistischen Salons 2011 an.

    5. März 20 Uhr Der GAU in Fukushima - Folgen und Konsequenzen

    Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich die Berichterstattung darüber auf die technische Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die Japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Kerstin Rudek, Vorsitzende der BI-Lüchow-Dannenberg, erzählt von den Konsequenzen die viele JapanerInnen aus dieser Situation gezogen haben. Als Teilnehmerin eines internationalen Kongresses in Japan berichtet sie über die Themen und Fragen die sich die Japanische Anti-AKW Bewegung stellt, und von den Versuchen gegen die Atomkraft in Japan anzugehen.Veranstalterin: Anti-Atom-Büro Hamburg

    6. März und 29. März, jeweils 19.30h Die andere Seite der Gentrifizierung? Großwohnsiedlungen in Hamburg am Beispiel Steilshoop (I)
    Der BUKO-Arbeitsschwerpunkt Stadt Raum (ASSR) lädt ein zu einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe. Heute: Ein Wohnexperiment der partizipativen Stadtentwicklung der 1970er Jahre in Steilshoop

    Von vielen HamburgerInnen heute als „Schandfleck“ oder „Problemstadtteil“ verschrien, war Steilshoop von 1973 bis 1983 Ort eines Wohnmodells. 200 Menschen organisierten gemeinschaftliches Planen und Wohnen im Plattenbau. Welche Optionen bot die Großwohnsiedlung vor vierzig Jahren für ein gemeinschaftliches Leben? Wie sieht es heute aus? BewohnerInnen von Großwohnsiedlungen sind eben nicht nur passive Verlierer innerstädtischer Gentrifizierung, sondern gestalten ihr Quartier. Wir zeigen den Dokumentarfilm „Wohnfriedhof oder urbanes Leben“. Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit dem Filmemacher Egmond Tenten, Rolf Spille (begleitender Architekt) sowie Erhard Buschmann (Bewohner des Wohnmodells); Moderation: Nicole Vrenegor& Manuel Osório (ASSR); „Wohnfriedhof oder urbanes Leben“, Egmond Tenten 2009, 45 min., mit Original NDR-Material. Wenn von Gentrifizierung* gesprochen wird, sind damit oft stillschweigend die innenstadtnahen Viertel gemeint. Wie aber laufen Gentrifizierungsprozesse aus der Perspektive von den Rändern der Stadt? Welche Funktion haben Großwohnsiedlungen für den großstädtischen Wohnungsmarkt? Wie nehmen sich BewohnerInnen dort ihr Recht auf Stadt? Wie ist das Verhältnis zwischen so genannter Peripherie und dem „Zentrum“? Diesen Fragen möchten wir, der BUKO-Arbeitsschwerpunkt StadtRaum, in einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe am Beispiel der Großraumsiedlung Steilshoop nachgehen. Die Reihe findet in Kooperation mit den Freundinnen und Freunden des Centro Sociale und der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg statt, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung. * Gentrifizierung bedeutet die Verdrängung von gering verdienenden Bevölkerungsgruppen durch einkommensstarke Haushalte.22.03: Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Thomas Sablowski: “Kapitalismus und Krise”

    29. März 19.30h Die andere Seite der Gentrifizierung?
    Der BUKO-Arbeitsschwerpunkt Stadt Raum (ASSR) lädt ein zu einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe. Heute: Die Funktion von Großwohnsiedlungen für den gesamtstädtischen Wohnungsmarkt

    Wenn von Gentrifizierung* gesprochen wird, sind damit oft stillschweigend die innenstadtnahen Viertel gemeint. Wie aber laufen Gentrifizierungsprozesse aus der Perspektive von den Rändern der Stadt? Welche Funktion haben Großwohnsiedlungen für den großstädtischen Wohnungsmarkt? Wie nehmen sich BewohnerInnen dort ihr Recht auf Stadt? Wie ist das Verhältnis zwischen so genannter Peripherie und dem „Zentrum“? Diesen Fragen möchten wir, der BUKO-Arbeitsschwerpunkt StadtRaum, in einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe am Beispiel der Großraumsiedlung Steilshoop nachgehen. Großwohnsiedlungen haben ein schlechtes Image in der Stadt. Sie gelten als unattraktive Orte, in denen die VerliererInnen von Gentrifizierung wohnen. Wir wollen diskutieren, was dran ist an der These, dass Arme, Alleinerziehende, MigrantInnen, etc. aus St. Pauli, der Schanze oder Ottensen in die Hochhäuser an die Ränder verdrängt werden. Lässt sich dieser Trend überhaupt belegen? Was wissen wir über diejenigen, die aus den Innenstädten weichen mussten? Dienen Großwohnsiedlungen tatsächlich zur ökonomischen „Bereinigung“ des Wohnungsmarktes? Diskussionsbeiträge von Dr. Martin Kersting (Mitglied des Stadtteilbeirates Steilshoop), Marc Meyer (Mieter helfen Mietern), Thomas Pohl (Stadtgeograph); Moderation: Sybille Bauriedl & Maik Lindemann (ASSR). Die Reihe findet in Kooperation mit den Freundinnen und Freunden des Centro Sociale und der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg statt, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung. * Gentrifizierung bedeutet die Verdrängung von gering verdienenden Bevölkerungsgruppen durch einkommensstarke Haushalte.

    04.04 (oder 5.4.?): Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Gregor Kritidis; „Postdemokratie und antagonistische Bewegung in Griechenland

    19. 04: Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Mario Candeias: „Von der Finanz- und Wirtschaftskrise zur revolutionären Realpolitik ?

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    Bitte unterstützt den gemeinnützigen Förderverein  Freundinnen und Freunde des Centro Sociale e.V. mit einer Spende an das Konto 12273600, BLZ 20190003 (Hamburger Volksbank). Eure Euros sichern die kommenden Veranstaltungen im Centro Sociale. Der Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt, die Spenden sind steuerlich absetzbar!

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