die tagesnotizen

März 3rd, 2010

tagesnotizen [red:tf] 9.3.+ + + ERHÄNGT: Ein 17-Jähriger der in Abschiebehaft saß, hat sich am Sonntag erhängt (MOPO). Heute (Di.) Abend gibt es deshalb eine Spontandemonstration. 18h an der S-Sternschanze + + + KÄUFLICH? NoBNQ will das Bernhardt-Nocht-Quartier zurückkaufen. Berichtet die taz + + + VERREIST: Vom 26. Februar bis zum 23. März sind die Tagesnotizen wegen Urlaub auf Sparflamme. Danach gehts wie gewohnt weiter. Bis bald! + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + WEITERLESEN: Die tagesnotizen sind eine täglich aktualisierte, subjektive Auswahl verschiedener Nachrichten aus der Welt rund ums Centro Sociale. Auf der Archivseite erinnern sie als Strickliesel an vergangene Tage. Wer stöbert, stößt auf vergangene Geschichten. Viel Spaß beim Erinnern und neu entdecken… + + +

Die nächsten Tage im Centro Sociale

Februar 22nd, 2010

Für alle, die weiter schauen wollen: Im extra Kalender findet Ihr die große Übersicht für die nächsten Wochen und Monate. Fündig wird auch, wer wissen will, was bisher im Centro Sociale statt gefunden hat.

Sonntag 7. März 2010
15-18h Nähwerkstatt

Dienstag 9. März 2010
 13:00 Theaterprobe Bruno Bachem Gruppe
14:00 Kurs GTSchule Ludwigstraße (Dörte Habighorst)
18:00 Computerhilfe im Centro | digitale Freiräume
18:00 Fahrradselbsthilfe - mit Niko und Renate
19:00 FAU: Gewerkschaftsveranstaltung
19:00 Noya / junge attac-Aktive treffen sich (kubus)
19:30 Rote Hilfe Beratung (Kolleg und ggf Saal)
20:00 Rote Hilfe (intern im Kolleg)

19 h ‘Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!’ - Babylon und die Folgen - Film und Diskussion zum Arbeitskampf im Berliner Kino ‘Babylon’ und zum Urteil des Berliner Landgerichts gegen die FAU Berlin. Veranstalterin: FAU-Hamburg

Mit dem Urteil des Berliner Landgericht vom 5. Januar 2010 wurde dem Berliner Syndikat der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) das Recht abgesprochen, Arbeitskämpfe jeglicher Art zu führen oder sich auch nur als ‘Gewerkschaft’ oder ‘Basisgewerkschaft’ zu bezeichnen. Bei Verstößen droht ihr eine Ordnungsstrafe bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Inhaftierung ihrer SekretärInnen. Das Urteil widerspricht elementaren Prinzipien der ‘International Labour Organization’ (ILO) und der Europäischen Sozialcharta. Es ist der vorläufige Höhepunkt eines Arbeitskampfes im halbkommunalen Kino ‘Babylon’ in Berlin-Mitte, in dessen Verlauf sowohl die Berliner Ver.di, als auch die an der Berliner Stadtregierung beteiligte Linkspartei eine unrühmliche Rolle gespielt haben. Mitglieder der Belegschaft des ‘Babylon’-Kinos und der FAU-Berlin werden einen Film zum Arbeitskampf im ‘Babylon’ vorführen und zu Hintergründen des Arbeitskampfs und des Verbots-Urteils Auskunft geben. In einer anschließenden Diskussion soll es auch um mögliche Konsequenzen für die Freiheit gewerkschaftlicher Betätigung in Deutschland insgesamt gehen.

Mittwoch 10. März 2010
18 - 22 h Freie Kunstwerkstatt | in der Werkstatt

ACHTUNG. Die ELSE= Erwerbslosen-Selbsthilfe trifft sich derzeit nicht!!
18.30 h Gemeinsam essen | Vokü: vegetarische Suppe gegen Spende, anschließend um
19.30 h Plenum Centro Sociale

außerdem: 20 h Veganarchista Conspiracy | Büro - geschlossene Gruppe Freies Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks

Donnerstag 11. März 2010
13.30h Kurs für Kinder der Ganztagsgrundschule Ludwigstraße (mit Dörte Habighorst)
18 h Quartierstreff - das Tor ist offen für klönen, Kaffee, kickern (im Kubus - unter anderem mit Christian und Petrus)
18h Donnerstagsgruppe (im Kolleg)

19h Radikaler Handarbeitszirkel (im Q oder Kubus)
19.30 h attac AG Finanzen (im Büro)

19 Uhr “Der Rote Tanz” - Chronik eines angekündigten Massenmordes. Ein Dokumentarfilm über die Ausrottung einer politischer Partei in Kolumbien

Der Rote TanzVon den Massen geliebt, von der Regierung vernichtet. Familienangehörige, Freunde, Mitglieder der Partei und viele Betroffene schildern ihre Erlebnisse und drücken ihre schmerzhaften Erinnerungen aus. Mehr als 5000 Mitglieder der UNION PATRIOTICA sind ermordet worden. Darunter hunderte von Guerilleros der FARC. Die Akteure (Todesschwadrone, Regierung) nannten dieses Massaker „El Baile Rojo“ - Der rote Tanz. Es gab eine schwarze Liste die von der Regierung ausgegeben worden ist, darauf waren alle, die zum Tode verurteilt waren, aufgelistet.

Veranstalter: „Komitee für einen humanitären Austausch“

Freitag 12. März 2010
15-18 h mujeres sin fronteras | Deutschkurs im Kolleg
11-13 Uhr Bruno Bachem Theatergruppe (Proben)
10-13h Kjudu Bogenschießübungen (geschlossene Gruppe)

20 h Akustik-Konzert Eintritt frei, Spenden erwünscht

Mit:
Henri Parker (Songwriter/Folk, Hamburg)
Schall und Rauch (Agitakustik, Neumünster)
Verspielt + Jolly (Akustikpunk, Goettingen)
Aftershow Party mit dem No*Border Soundsystem (Rocksteady, Ska, Punk, Balkanbeats)
presented by (A)-Kustik-Concerts

Akustik Konzert im Centro Sociale

Zum vormerken …

Mi 17.3. 20h St. Patrick’s Day Feier im Centro Sociale

alles in grün

Sa 20.3. 20 h Erweitertes Wohnzimmer

Konzert mit Jo Snyder (Singer/Songwriterin  aus Toronto).
Danach gibt es Musik vom Plattenteller mit dem DJane team ‘Subte Sound’ (Swing/Soul - remasterded und remixed).

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Do 25.3. 19 Uhr Was für eine SAGA wollen wir? - eine Veranstaltung der AG Mieten im Netzwerk “Recht auf Stadt”

Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter, bekommen Sie in regelmäßigen Abständen eine Mieterhöhung mit folgendem Text: „..die Netto-Kaltmiete Ihrer Wohnung liegt unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete …“ Die SAGA passt ihre Miete alle zwei Jahre an den Hamburger Mietenspiegel an. Das führt dazu, dass der Mietenspiegel sich erhöht, was wiederum dazu führt, dass Sie nach zwei Jahren eine erneute Mieterhöhung erhalten. Es geht dabei nicht um kostendeckende Mieten. Nein, die SAGA führt jährlich 100 Millionen Euro aus ihrem Gewinn an Finanzsenator Freytag ab. Diese Gelder fließen dann zum Beispiel in Prestige-Projekte wie die Elbphilharmonie. Stellen Sie sich auch die Frage, wie lange Sie ihre Miete an ihrem derzeitigen Wohnort noch zahlen können? Oder wann die ARGE oder das Sozialamt Sie zum Umzug auffordern wird, weil Ihre SAGA-Wohnung zu teuer geworden ist? Seit Jahren steigen in Hamburg die Mieten und die SAGA zieht mit. Wir, Mieter und Mieterinnen der SAGA sowie die Arbeitsgemeinschaft „Mieten und Wohnen“ des Netzwerkes „Recht auf Stadt“, haben uns zusammengeschlossen, weil wir diese Politik der SAGA und des Senats nicht länger mittragen wollen. Wir finden es nicht hinnehmbar, dass sich die SAGA als städtisches Wohnungsbauunternehmen ihrer sozialen Verantwortung entzieht. Wir wollen mit Ihnen zusammen die uns allen zur Verfügung stehenden Informationen zum Thema Mieterhöhung zusammentragen und darüber diskutieren, wie wir die SAGA zu einer neuen Politik bewegen können. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Wir freuen uns über alle die kommen, denn nur gemeinsam können wir die SAGA zu einer neuen Politik bewegen.

Sa 27.3. arachne Solikonzert 20h Einlass/ Beginn 20.30 h

trash can dance - lockerungsübungen zur unterstützung umstürzlerischer tendenzen
es spielen auf:  jack fucking twist *  gnill *  pleasant delaneys
es legen nach: arachne allstars & friends

We love CentroHinweis: Mit Verweis auf §6 Versammlungsgesetz und auf die Satzung der SozGeno St Pauli Nord und rundrum eG iGr behalten wir uns vor, bestimmte Personen oder Personenkreise in der Einladung von der Teilnahme an einer Versammlung auszuschließen (dies gilt insbesondere für VertreterInnen rechtsradikaler Parteien, Gruppen und Organisationen sowie VerfechterInnen sexistischer, nationalistischer oder rassistischer Positionen).

Recht auf Stadt. Das Netzwerk

Dezember 18th, 2009

“RECHT AUF STADT” ist ein noch junges politisches Netzwerk Hamburger Initiativen, die sich gegen Mieterhöhungen, Privatisierung und Verdrängung, für den Erhalt von Grünflächen, gegen Gentrifizierung einsetzen. Die vergangenen Termine waren unter anderem mehrere Vernetzungstreffen seit September 2009, der Antigentrifizierungsabend im 3001 Kino am 26.11., die Bambule Demo am 28.11. und vor allem die Recht auf Stadt-Parade am 18. Dezember. Initialzündung war die Veranstaltung “Recht auf Stadt” vom 19.-21. Juni 2009 im  Centro Sociale | Dazu gibt es Jingles vom Juni 2009 und diesen Jingle zur Parade von der Parade am 18.12. (mit freundlicher Genehmigung von Gustav, deren Song ‘Neulich im Kanal’ wir dafür nutzen dürfen. Merci!) | Das Aktionsnetzwerk against Gentrification aus St. Pauli hat diesen Abwertungskit produziert. empfehlenswert! | Weitere Infos gibts auf der Seite von Recht auf Stadt.

Recht auf Stadt. Die Parade

Das Centro finden…

Dezember 10th, 2009

Open StreetMap StraßenkarteUnser Haus, das Centro Sociale in der Sternstr. 2, 20357 HamburgDas Centro Sociale ist im lang gestreckten, einstöckigen Backsteinbau mit Türmchen neben der ehemaligen Rinderschlachthalle auf dem einstigen Schlachthofgelände; in der Sternstr.2, Ecke Neuer Kamp/ U-Bahn Feldstraße. Zugang über den Hof durch das mittlere blaue Schiebetor. Der Eingang zum so genannten ‘Lerchenhof-Kolleg’, in dem auch Centro Sociale Veranstaltungen stattfinden, ist die efeuumrankte Metalltür gegenüber der Buchhandlung an der nördlichen Stirnseite des Gebäudes. Das hört sich alles komplizierter an als es in Wirklichkeit ist. Kommt einfach vorbei und wenn ihr die Veranstaltung, die ihr sucht, nicht findet, fragt bitte im Feldstern nach (das ist die Kneipe im gleichen Gebäude).

das centro ist …

Freiräume halten!

Gemeinsam stark fürs Centro!

Der Rest - und das Impressum

Dezember 6th, 2009

Wie sieht diese Seite aus? Ist sie übersichtlich genug? Laden die Fotos ausreichend schnell? Bitte gebt uns ein kurzes Feedback an solidarisch (at) centrosociale.de  Danke!

Impressum